Nächste 11-11-Matinee am 19. September 2021

 

Liebes ELEVEN-eleven Publikum,

Endlich wieder Präsenzkonzerte!

Wir freuen uns sehr Sie wieder nach der Sommerpause bei uns im KOM persönlich begrüßen zu dürfen.

Natürlich mit einem kompetent erstellten und gut funktionierenden Hygienekonzept, welches den neuesten Regelungen angepasst wird.

Die Anmeldung erfolgt immer noch per Mail oder telefonisch, dabei informieren wir Sie auch über die entsprechenden

Auflagen und Bedingungen zur Teilnahme an unseren Matineen.

BITTE BEACHTEN SIE, DASS IM MOMENT FÜR EINEN VERANSTALTUNGSBESUCH DIE 3G- REGEL GILT!!!

Die 189. Matinee am Sonntag, dem 19. September 2021

NUR um 11:11 Uhr im KOM, Olching, Hauptstr. 68

LAMENTI D´AMORE

Marie-Sophie Pollack – Sopran             

Johannes Ötzbrugger – Theorbe/ Barockgitarre

Werke von Claudio Monteverdi, José Marín, Hieronymus Kapsberger, u.a.

Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak und der Lautenist Johannes Ötzbrugger interpretieren Arien und Lamentationen. Die zwischen

  1. und 18. Jahrhundert entstandenen Werke berühmter Komponisten wie Claudio Monteverdi,

handeln meist von einer unglücklichen Liebe.

Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak für ELEVEN-eleven zu gewinnen war ein echtes Glück.

Die sympathische und talentierte Sängerin steuert auf eine große Karriere zu und es ist uns eine Freude sie bei uns im KOM begrüßen zu dürfen.

Anmeldung zum Konzert unter flickinger@11-11-musik.de mit Angabe von Name, Postanschrift und Telefonnummer oder anrufen unter 0170-2083662. Die Sitzplätze sind         nummeriert und werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben! Wir bitten Sie um eine Mindestspende von 15 € pro Person. Sollten Sie mehr spenden wollen, freuen sich unsere Musiker umso mehr darüber.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Tatiana Flickinger, Gabriele Frank, Heidi Lenzen, Michael Schopper & Ewald Zachmann

www.11-11-musik.de

 

Werke von Claudio Monteverdi, José Marín, Hieronymus Kapsberger, u.a.

Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak und der Lautenist Johannes Ötzbrugger interpretieren Arien und Lamentationen. Die zwischen 16. und 18. Jahrhundert entstandenen Werke berühmter Komponisten wie Claudio Monteverdi, handeln meist von einer unglücklichen Liebe. Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak für ELEVEN-eleven zu gewinnen war ein echtes Glück. Die sympathische und talentierte Sängerin steuert auf eine große Karriere zu und es ist uns eine Freude sie bei uns im KOM begrüßen zu dürfen. Zusammen mit dem Lautenisten Johannes Ötzbrugger freuen wir uns zwei jungen Talenten lauschen zu dürfen, die sich aber längst in der vordersten Riege Ihrer Zunft einen Namen gemacht haben. Doch nicht nur deshalb wird es ein tolles Erlebnis die beiden bei uns im KOM so nah und live erleben zu dürfen. Uns erwartet ein Programm voller Hingabe, Leidenschaft und voll Ausdruck der großen Gefühle und meist geht es wie so oft um die unglückliche und manchmal auch glückliche Liebe.

Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak studierte bei Prof. Gabriele Fuchs an der HMT München. 2011 debütierte sie als Vespetta in Telemanns „Pimpinone“ bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik.

Inzwischen konzertiert Marie-Sophie Pollak regelmäßig mit namhaften Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, Freiburger Barockorchester, Philharmonisches Orchester Hamburg, Les Violons du Roy, Concerto München und der Camerata Salzburg.

Ihrem Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg in Haydns „Die Jahreszeiten”, folgten mehrere Konzerte mit Kent Nagano u.a. Konzerte in Montréal im Dezember 2019. Zukünftige Projekte der aktuellen Spielzeit umfassen u.a. Mozarts Requiem mit dem Collegium 1704 unter Václav Luks im französischen Tours, Händels Laudate pueri mit dem Freiburger Barockorchester im Hamburger Michel sowie eine Wiederaufnahme von John Neumeiers choreographierter Version von Bachs Weihnachtsoratorium an der Hamburgischen Staatsoper.

 

Der österreichische Lautenist Johannes Ötzbrugger begann in früher Kindheit mit dem Gitarrenspiel. Schon als Jugendlicher lernte er die Laute kennen – eine Begegnung, die ihm den Zugang zu einer noch intimeren Klangsphäre eröffnete. Nach seinem Schulabschluss studierte er Musikwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Von 2009 bis 2016 studierte er historische Lauteninstrumente bei Rolf Lislevand an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Als Solist und mit seinem Ensemble 392 veröffentlicht er regelmäßig CD-Aufnahmen bei dem Label fra bernardo. Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu Projekten mit renommierten Ensembles und Solisten wie, Armonico Tributo Austria, Concerto Stella Matutina, La Folia Barockorchester, il Gusto Barocco, Les Cornets Noirs, Wiener Sängerknaben, Freiburger Barockorchester, Lorenz Duftschmid, Anton Steck, Marcello Gatti, Jan van Elsacker, Simone Kermes und Valer Sabadus … bei den Bregenzer Festspielen, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, den Händel-Festspielen Halle, den Resonanzen Wien, im L’Auditori Barcelona, der Philharmonie Berlin, sowie dem Château de Versailles.

Programm

 Claudio Monteverdi (1567 – 1643)              Si dolce é il tormento                                                                                                                                                         Ohimè ch’io cado

Sigismondo d‘India (c.1582 – 1629)           Piangono al pianger mio

Claudio Monteverdi (1567 – 1643)              Quel sguardo sdegnosetto

Hieronymus Kapsberger (1580-1651)       Passacaglia                                                                                                                                                                        Ite sospiri miei

José Marín (c.1619–1699)                          No piense menguilla ya                                                                                                                                                     Sepan todos que muero                                                                                Ojos pues me desdeñais

Giulio Caccini (1551-1618)                         No piense menguilla ya                                                                                                                                                     Sepan todos que muero                                                                             Ojos pues me desdeñais

Robert de Visée (c.1660-1732)                  Prélude                                                                                                             Chaconne

Chanson (Anonym)                                     Une jeunne fillete

Anmeldung zum Konzert unter flickinger@11-11-musik.de mit Angabe von Name, Postanschrift und Telefonnummer oder anrufen unter 0170-2083662. Die Sitzplätze sind nummeriert und werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben! Wir bitten Sie um eine Mindestspende von 15 € pro Person. Sollten Sie mehr spenden wollen, freuen sich unsere Musiker umso mehr darüber.

Beachten Sie bitte auch, dass für Veranstaltungen momentan die 3G Regel gilt!

 

 Die 190. Matinee am Sonntag, dem 24. Oktober 2021

um 11:11 Uhr UND um 15:00 Uhr im KOM, Olching, Hauptstr. 68

POETISCHE KLANGSPRACHE mit Klarinette und Klavier
Maximilian Strutynski – Klarinette, Tobias Jackl – Klavier

Werke von Carl Maria von Weber, Robert Schumann und Francis Poulenc

Die beiden jungen Künstler lernten sich noch während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater München im Rahmen der Produktion der Oper Galileo Galilei von Philip Glass kennen. Die beiden Finalisten des internationalen Wettbewerbs „The Art of Duo“ in Boulder (USA) bilden seit 2014 ein feste Kammermusikformation und erarbeiteten sich ein breitgefächertes Repertoire bis hin zur Avantgarde. Vor allem durch die intensive Auseinandersetzung mit den Werken der deutschen Romantik und der klassischen Moderne entwickelten die jungen Musiker ihr äußerst organisches und intuitives Zusammenspiel, das sie zu zahlreichen Auftritten in Deutschland und Italien führte. Auch bei ELEVEN-eleven waren sie schon einmal zu hören und wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

 Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Tatiana Flickinger, Gabriele Frank, Heidi Lenzen, Michael Schopper & Ewald Zachmann

www.11-11-musik.de

Dieser Beitrag wurde unter Kultur veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.