Impressionen zur Baustelle an der Roggensteinerstr./ Joh-G-Gutenbergstr. als Überblick vom Sonntag den 12. Juli 2026

Kreuzungsbereich Roggensteiner / Joh-G-Gutenbergstr. 

Kreuzungsbereich Roggensteiner / Joh-G-Gutenbergstr. 

Kreuzung Roggensteiner-/Joh-G-Gutenberg-Str. 

Roggensteinerstrasse in Höhe Betriebsgelände Firma Krämer 

Roggensteinerstrasse nach Ordenslandstrasse 

Absperrung am Beginn der Baustelle Orts auswärts

 

Fernwärmeleitungsbau in der Joh.-G.-Gutenbergstraße 

Fernwärmeleitungsbau mit Blick auf die Kreuzung Joh.-G.-Gutenberg-/ Roggensteinerstr. 

 

Baumaßnahme Roggensteinerstr. nach der Kreuzung Joh.-G-Gutenbergstr.

 

Fotorechte : Rainer Saalfeld

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7 Kommentare zu Impressionen zur Baustelle an der Roggensteinerstr./ Joh-G-Gutenbergstr. als Überblick vom Sonntag den 12. Juli 2026

  1. Rainer Saalfeld sagt:

    Sehr geehrte Kollegen,

    ich denke, man sollte hier zwei Dinge voneinander trennen.

    Ja, über Sperrungen, Umleitungen und Bauabschnitte wurde informiert. Das ist wichtig und selbstverständlich.

    Genauso selbstverständlich ist aber auch, dass Bürgerinnen und Bürger ein berechtigtes Interesse daran haben, über den Umfang einer öffentlichen Baumaßnahme informiert zu werden. Dazu gehören aus meiner Sicht nicht nur Bauzeiten und Verkehrsführung, sondern auch die Hintergründe der Maßnahme, der gesamte Bauumfang, die beteiligten Stellen und – soweit möglich – die voraussichtlichen Kosten bzw. die Finanzierung.

    Solche Informationen schaffen Transparenz und fördern das Verständnis für die oft erheblichen Einschränkungen, die Anwohner, Gewerbetreibende und Verkehrsteilnehmer über Monate hinweg in Kauf nehmen müssen. Wer öffentliche Infrastruktur mit seinen Steuern und Gebühren finanziert, darf erwarten, umfassend und nachvollziehbar informiert zu werden.

    Das ist keine Kritik an der Notwendigkeit der Baumaßnahme, sondern ein Plädoyer für eine möglichst offene und vollständige Bürgerinformation.

    Rainer Saalfeld

  2. Alfred Münch sagt:

    @Dr.B.
    Ist das als Binse nicht ein wenig dünn für die aufgeworfenen Fragen?

    Ich habe am vergangenen Samstag erstmalig diese Lösung Möslstraße auf dem Weg nach Eichenau gewählt. Auf dem Rückweg habe ich dann den sehr viel weiteren Umweg über FFB-Emmering genommen, um die Anwohner und weitere Verkehrsteilnehmer sowie mich nicht noch mal in gleicher Weise zu entnerven.
    Die Bildern zeigen deutlich, was da abgeht. Es gäbe wahrlich geschicktere Lösungen für diesen Umleitungs-Verkehr. Und für den Termin auch!!!

    Aus immer wiederkehrenden Baumaßnahmen auf der Feursstraße, die die gleiche Ausfallstraßenfunktion hat wie die Roggensteiner Str. , scheint mir ersichtlich, dass es durchaus abgebracht ist, dringend mal grundsätzlich darüber nachzudenken, wie Umbaumaßnahmen per Aufgrabegenehmigung geplant gebündelt werden können, und wie notwendige Umleitungsmaßnahmen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gestaltet werden, dass die temporären Beeinträchtigungen nicht auch noch im regelmäßigen Verkehrschaos enden.
    Die Stadt kann da durchaus Einfluss nehmen, wenn das gewollt ist.

    Die aktuelle Maßnahme Roggensteiner Straße toppt jedoch scheinbar alles, was ich so die letzten Jahre an Ungereimtheiten in der Stadt erlebt habe.

  3. Dr. Tomas Bauer, Stadtrat in Olching sagt:

    Fernwärme gilt als Zukunfts-Sicherung. Vorübergehende Störungen ärgern zwar, sind aber der Preis, den wir für eine klimaschonendere Energie-Versorgung zu zahlen haben

    • Karl Haschke, SPD-Stadtrat sagt:

      Genau, Herr Kollege, mein‘ ich auch! Nur, wie sollen wir die stumme Botschaft interpretieren, die aus diesen Bildern spricht? Will man mit diesen „Impressionen“ um Verständnis für die zeitlich begrenzten Beeinträchtigungen des Fernwärmeausbaus und der anschließenden Straßensanierung werben? Wohl eher nicht. Hier handelt es sich weit eher um das mittlerweile zum Volkssport gewordene Herumgenöle und Gemaule, mit dem Populisten mittlerweile alles und jedes begleiten.

    • Anwohner 130+ sagt:

      Schade das die Baustelle beendet wurde. Wir hatten als Anwohner etwas Ruhe von den Rasern die hier nicht Kontrolliert werden weil die Herren von der Gemeinde hier ja nicht wohnen.
      Sollte mal über einen fest Installierten Blitzer nachgedacht werden. Das bringt jede Menge Geld in die maroden Kassen der Altpartei en.

  4. Hans Pfleger sagt:

    Bei einer so wichtigen und stark frequentierten Hauptverbindungs-Straße hätte man erwarten müssen, dass in zügigem Tempo(24/7) durchgearbeitet wird. Eine Sperrung für so lange Zeit ist grob fahrlässig/ bürgerverachtend!
    Die angebotene „Umleitung“ ist weltfremd und wird dementsprechend ignoriert.
    Hans Pfleger

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