
Gestern waren Vanessa Wand (Stadträtin, Kulturreferentin der Stadt Olching und Vorsitzende von Für Olching e.V.) und ihre Vorstandskollegin Sonja Nickel zu Gast bei der Volkshochschule Olching.
Die vhs als Einrichtung der Erwachsenenbildung bietet ein breit gefächertes Angebot in den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Sprachen und Gesundheit. Für den großen Gesundheitsbereich ist die stellvertretende Leiterin Majka Underberg verantwortlich.
Das Team um Geschäftsleiterin Kerstin Meißner ist hoch motiviert und voller kreativer Ideen. In einem offenen und interessanten Gespräch konnten wir Einblicke in die Aufgaben, Herausforderungen, Pläne und Wünsche der Volkshochschule gewinnen.
Deutlich wurde dabei: Gemeinsam erreicht man mehr, und alle profitieren von einem guten Austausch. Deshalb haben wir vereinbart, auch künftig regelmäßig miteinander im Gespräch zu bleiben.
Wir sind schon sehr gespannt auf das neue Programm, das Ende Juli von Romina Penzkofer, verantwortlich für das Marketing der vhs, online gestellt wird. Sicher wird es wieder viele interessante Kurse und Veranstaltungen bieten.
Vielleicht sehen wir uns ja bei dem einen oder anderen Kurs?















Meine Herren….das gegenseitige Belauern, Auflauern und dann noch öffentlich trägt nur mehr zur Politikverdrossenheit bei! Dabei wäre Aufbruch und packen Wir es an angesagt!
Schön, dass die zuständige Kulturreferentin (nicht der Stadt, sondern) des Stadtrates die VHS besucht. Als Kulturreferentin handelt sie im Auftrag des ganzen Stadtrates. Daher sollte sie in dieser Funktion überparteilich agieren. Gegen dieses Gebot verstößt sie, wenn sie explizit ihre Partei-Kollegin mit und dazu noch aufs Propaganda-Bild nimmt. Schade, dass gerade das Mitglied der ach so überparteilichen FO ihren ersten öffentlichen Auftritt für Partei-Propaganda missbraucht.
Auch die Vertreterinnen der VHS sollten sich überlegen, ob ihre Indienst-Stellung für die FO-Werbung der Sache der VHS dient; denn eigentlich sollte auch die VHS überparteilich sein.
Lieber Herr Kollege Dr. Bauer, sachlich-inhaltlich mögen Sie ja schon Recht haben! Trotzdem sollte für alle „Neuen“ so etwas wie Welpenschutz gelten; für den Ersten Bürgermeister gilt der ja auch (vgl. die doch recht überschwängliche Lobrede zum Provisorium Mühlbachsteg).
Sehr geehrter Herr Dr. Bauer,
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Der Austausch mit wichtigen Einrichtungen unserer Stadt gehört für mich als Kulturreferentin zu den zentralen Aufgaben. Der Besuch bei der VHS diente dem Kennenlernen ihrer Arbeit, ihrer Herausforderungen und ihrer Perspektiven.
Ihre Anmerkungen zur Außendarstellung nehme ich gerne als Anlass, über die künftige Kommunikation nachzudenken. Den Begriff „Propaganda“ halte ich in diesem Zusammenhang jedoch für unpassend. Unser Ziel war eine transparente Information über einen Termin und nicht die politische Vereinnahmung einer Einrichtung.
Unabhängig davon hätte ich mich gefreut, wenn wir solche Fragen zunächst persönlich besprochen hätten. Für einen sachlichen und kollegialen Austausch stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.
Freundliche Grüße
Vanessa Wand