
Pro Tag werden in Deutschland zwei Frauen Opfer eines Tötungsversuchs. Mindestens jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet. Die Kontrolle über die Frau bis zu ihrem Tod ist die extremste Form von frauenfeindlicher Gewalt.
Oft werden diese Tötungsdelikte verharmlost durch Worte wie „Tragödie“ oder „Beziehungsdrama“, dabei handelt es sich um einen sogenannten „Femizid“ – das heißt, eine Frau wird aufgrund ihres Geschlechts getötet.
Der Frauensachen e.V. lädt herzlich ein zu einem Info-Abend über das Thema „Femizide“ am 10.7.26:
Die Referentin gibt einen Überblick über die aktuellen Studien und Zahlen in Deutschland. Im Vortrag werden auch feministische Formen des Widerstands und der Solidarität vorgestellt – wir wollen nicht bei Angst und Trauer stehen bleiben!
Im Anschluß an den Informations-Teil wird Zeit für Diskussion und Austausch sein.
Alle interessierten Personen sind herzlich willkommen!














