CSU Olching Wahlaufruf: Leben in Zeiten des Corona-Virus

von Josef Neumaier, CSU Olching:

Leben in Zeiten des Corona-Virus heißt, sorgsam sein. Vermeidbare persönliche Kontakte tatsächlich vermeiden, um sich selbst und um andere vor Ansteckungen zu schützen. Leben mit dem Corona-Virus heißt auch, dankbar sein. Wir haben denen zu danken, die in Arztpraxen, Krankenhäusern und Labors ihre Pflicht erfüllen, ungeachtet des Risikos, sich selbst anzustecken.

Trotz der notwendigen Einschränkungen müssen wir alle essen und trinken. Deshalb danken wir denen, die sich in Logistik und Läden vielen und schon deshalb riskanten Kontakten aussetzen müssen. Verkäuferinnen gehören zur lebenswichtigen Infrastruktur.

Möglichst viele Bereiche der Wirtschaft, insbesondere auch der Landwirtschaft, müssen so gut wie möglich weiterarbeiten, damit wir auf Dauer durchhalten. Danken wir daher denjenigen, die weiterhin täglich ihrer ganz normalen Arbeit nachgehen!

Als Stadtrat erkenne ich auch die Leistung derjenigen besonders an, die die Kommunalwahlen vorbereiteten, durchführten und Stimmen auszählten. Sie und alle Bürger, die sich an der Wahl beteiligen, tragen dazu bei, dass unsere öffentliche Ordnung weiterhin funktioniert.

Jetzt machen Sie bitte noch bei der Stichwahl mit! Ich wähle Maximilian Gigl.

Zum Schluss darf den Wählern danken, die mir und unserer Liste bereits ihre Stimme gegeben haben. Ich verspreche: Wir, die Stadträte aller Fraktionen werden uns bemühen, auch in diesen Zeiten dem Auftrag der Wähler gerecht zu werden.

Josef Neumaier

CSU Stadtrat in Olching

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4 Antworten zu CSU Olching Wahlaufruf: Leben in Zeiten des Corona-Virus

  1. Alfred Münch sagt:

    Oh mei,
    jetzt kann man noch nicht mal mehr seine Wertschätzung für einen Kollegen zum Ausdruck bringen, ohne dass man persönlich angemacht wird.
    Vor dem Hintergrund der momentanen gesellschaftlichen Probleme ist es schon bemerkenswert, wie kleinkariert hier ehemalige oder aktuelle Freunde und Funktionäre der CSU daher kommen. Glaubt bitte fest daran, dass die Zukunft so läuft, wie ihr euch, wie Sie sich das wünschen.
    Gut dass das am Sonntag vorüber ist.

  2. Alfred Münch sagt:

    Lieber Seppi,,
    es freut mich, dass Du ein wirklich gutes Stadtratswahlergebnis bekommen hast, da Du immer einer der wenigen in eurer Fraktion warst, die Sachargumenten zugänglich waren, wenn Du dich auch nicht erkennbar offen gegen die zahlreichen unerträglichen Nickeligkeiten eures Dr.B. gewendet hast.
    Deine Kartoffeln auf dem Wochenmarkt werden wohl auch weiterhin unseren Tisch zieren, deine Äpfel bei allen gut ankommen (auch wenn´s nur Handelsware ist).

    Ich freue mich auch, dass eben dieser Dr.B. deutlich hinter dir auf der Liste gelandet ist. Das zeigt mir, dass die Bekanntmachungen seines Vorgehens Wirkung gezeigt haben bei den Wahlberechtigten.
    Ich finde es auch prima, dass Du – wie wir alle wohl in Olching – deinen sicher nur ganz persönlich gemeinten Dank an die aussprichst, die für die Gemeinschaft den Laden am Laufen halten. Dem schließe ich mich an.

    Nur in einem muss ich mich von Dir absetzen:
    Ich habe bereits Andreas Magg gewählt und empfehle ihn zur Wiederwahl!!!
    Denn der hat Erfahrung, Elan, Fachkunde, die Fähigkeit zum Kompromiss und zu offener Kommunikation ggü. allen, die sich an ihn wenden. Er hat Zukunftsideen, wo andere nur nörgeln. Er hat Olching weiter gebracht!

    Ich hoffe, nachdem ich aus dem Stadtrat aus eigener Entscheidung ausscheide, dass dein letzter Satz Wirklichkeit wird für die Zukunft unserer Stadt, denn die letzten Jahre war das Zuschaun eurer Fraktion beim Treiben des Dr. B. manchmal sehr verwunderlich, wenn man wusste, was der eine oder andere von euch davon hielt. Mehr Mut zu eigenem Profil, das hilft im Leben!!!

    Alles Gute dir persönlich!
    Dein Fred Münch

    • Walter Sommer sagt:

      Ich habe Maximilian Gigl gewählt denn auch er hat Erfahrung. Sogar mehr als Andreas Magg vor 12 Jahren. Sicher hat ein amtierender Bürgermeister mehr Erfahrung als ein Neuling aber wenn man so denkt wie sie müssen erst Bürgermeister von uns gehen oder so wie Sie freiwillig aufhören bevor neue eine Chance erhalten.

      Der Artikel wäre super gewesen ohne ihre persönlichen negativen Anmerkungen gegen Dr. Bauer

    • Gustav Wendt sagt:

      Sehr geehrter Herr Münch, ab und an konnte ich mir die Zeit nehmen und auf der Zuhörertribüne einer Sitzung lauschen. Es war interessant, aber oft fast nicht auszuhalten. Sie haben sich entschieden freiwillig zu gehen und das ist gut so. Danke. Sie haben das Klima im Stadtrat vergiftet mit Ihren polemischen Äußerungen, aber als erstes mit Ihrem despektierlichem Verhalten dem Gremium gegenüber im Ganzen und gegenüber einzelnen Stadträten sowieso, was Sie auch in diesem Kommentar wieder beweisen.

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