Sichtung sehr seltener Spezies in Roggensteiner Straße in Olching.

Sichtung sehr seltener Spezies in Roggensteiner Straße in Olching.

Gestern wurde in der Roggensteiner Straße eine Sichtung  von einem sehr seltenen Wesen gemacht. Schade, auf den Fotos ist keines solcher Exemplare zu sehen, weil sie eventuell nachtaktiv sind oder gerade Brotzeit machen oder sich derzeit in einem anderen Revier aufhalten.
Das wohl scheue Wesen schützt sich meist durch weiß-rote Plastik Absperrungen oder Bänder vor neugierigen Blicken. Es kommt in Deutschland immer öfter zu solchen Sichtungen, bevorzugte Reviere sind meist Straßen, DB Gleise und bevorzugt auch S-Bahn Trassen. Die Wesen sind oft mit Schaufeln, manchmal aber auch mit Baggern bewaffnet und graben häufig Löcher, die sie allerdings deutlich später wieder auffüllen. Dadurch soll sogar die Infrastruktur Deutschlands verbessert werden, deswegen wird die Ansiedlung der Wesen durch Staat, Länder und Kommunen wohlwollend finanziell gefördert.

Da diese Wesen wohl gerne einzeln ihr Revier behausen, sieht man nur selten größere Rudel gleichzeitig. Deswegen dauern ihre Bauten oft sehr lange, was meist Auto und Bahnfahrer extrem  nervt. Trotzdem sind diese Wesen sehr nützlich, weil sie ja oft die Orte, an denen sie auftreten, besser hinterlassen als sie vorher waren. Darum sollten wir sehr froh sein, dass es diese Wesen gibt und hoffen, dass sie sich schnell vermehren, damit sie Ihre Bauten schneller fertig gestellt haben!

Ganz kritisch wird es, wenn sich diese Wesen zusammenrotten um große Projekte anzugehen. Dabei planen sie die Objekte oft jahrelang vorher und trotzdem dauern die Projekte Jahrzehnte. Beispiele: Flughafen Berlin, Elfi in Hamburg oder Bahnhof Stuttgart 21. Solche Projekte gibt es mit Ausnahme Paulusgrube in Olching zum Glück jedoch noch nicht.

Text und Bilder F.Hund

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Ein Kommentar zu Sichtung sehr seltener Spezies in Roggensteiner Straße in Olching.

  1. PR sagt:

    So selten scheinen diese Wesen in Olching nicht zu sein. Identische Beobachtungen sind in der gesperrten Heckenstraße auch möglich. Dort tauchte zeitnah, aber zumindest zeitweise mit entsprechend farbiger Tarnkleidung ausgestattete Wesen auf, um sich in kleinem Rudel vereinigt über die nächsten vermehrungsfähigen Reviere auszutauschen. Dann tauchten Sie aber wieder in ihre unterirdischen Bauten ab und lassen den enttäuschten Habitat-Beobachter heute ratlos an der Strassensperre zurück. Die auf Effizienz trainierten Bauverwalter der Stadt und/oder Projektplaner der Stadtwerke planen dem Vernehmen nach aber solchen Phänomenen nachzugehen, um die mit der Hege und Pflege solcher Wesen beauftragten, selbstlos gemeinnutzlosen Unternehmen mit der gebotenen Zurückhaltung auf eine weniger zaghafte Behandlung dieser scheuen Wesen hinzuweisen. Das ist lediglich potentiell angemessen und bedarf noch weiterführender Überlegungen, werden doch diese Vorhaben nur durch die Steuergelder der strebsamen und weniger scheuen Einwohner des natürlichen Schonungsgebietes für diese Wesen in Olching direkt und/oder indirekt für den stadtwerklichen Expansionsdrang finanziert. (Achtung: Satire)

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