
Facts Friday 
Wusstest du, dass der organisierte Sport in Deutschland ohne Ehrenamt kaum funktionieren würde? 
Studien des Deutscher Olympischer Sportbund zeigen, dass sich Millionen Menschen freiwillig in Sportvereinen engagieren – als Trainer:innen, im Vorstand, bei Events oder im täglichen Vereinsleben. 
Gleichzeitig wird es für viele Vereine immer herausfordernder, genug Ehrenamtliche zu finden.
Jedes Training, jedes Spiel und jedes Event lebt von Menschen, die ihre Zeit, Energie und Leidenschaft investieren – neben Job, Familie und Alltag. 
Wir sind unglaublich dankbar, so viele engagierte Ehrenamtliche in unserem Verein zu haben, die ihn jeden Tag mitgestalten und prägen. 













In der Tat: Das Ehrenamt ist wichtig für alle und erfüllend für den, der es ausübt. Zwar kostet das Ehrenamt Zeit, gibt aber genauso viel schöne Erlebnisse zurück. Freundschaften, die dort geknüpft werden, sind, weil in gemeinsam verantworteten Tätigkeiten entstanden, intensiver als bloßer Freizeit-Konsum mit anderen.
Für die Gesellschaft wichtig: Ehrenamtliche Tätigkeiten verwirklichen Gemeinschaft ohne die öffentliche Hand und damit auch ohne behördliche Bevormundung. Sie sind die klassische Bürgerfreiheit.
Also Respekt und Dank an alle Ehrenamtliche!
Ach Herr Dr.B. ,
Wenn Sie dieses übliche Klischee der „öffentlichen Bevormundung“ mal einfach wegließen, dann könnte man der These vom Wert des Ehrenamtes sogar uneingeschränkt zustimmen.
Nach meinen Erfahrungen wird kaum irgendwo sehr kleinlich mehr verboten und öffentlich bevormundet als durch die uns vom Herrgott zugewiesene Staatsregierung und deren Bürokraten. Sie dürften dazu ja ausreichend Erfahrung einbringen.
Und dazu wird gleichzeitig der Eindruck erweckt, damit nichts zu tun zu haben. Auch dafür sind Sie ein lebender Beweis.
Ansonsten lebt eine Gemeinschaft qualitativ in der Tat maßgeblich von dem, was deren Mitglieder für die Gemeinschaft einbringen, und nicht von dem, was von der Gemeinschaft verlangt wird.
Vor allem dann, wenn es mal nicht so gut läuft mit der eigenen Leistung, wird ja ganz gerne ersatzweise nach dem Staat gerufen, statt sich auf eigene Verantwortlichkeit und Kräfte zu besinnen.
Vor allem von allzu vielen unserer sogenannten Leistungsträger, die jeden positiven wirtschaftlichen Effekt nahezu ausschließlich sich selbst als „Leistung“ zuschreiben, aber jede Schwierigkeit „der Politik“ als deren Versagen zuweisen.
Und scheinheilig immer dabei: Der Repräsentant unseres schönen Bayernlandes schlechthin, Döner oder Bratwurst-Fett triefend ins Konsumieren versunken.