Kolpingsfamile Olching bei der UN-Weltklimakonferenz in Marrakesch

Das Bild ist freigegeben vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Emery Bolonga Bolonga, Roger Emyeka Bofululu und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller

In Marrakesch trafen sich die wichtigsten Umweltschützer der Welt. Regierungschefs, Minister, Abgeordnete und zwei Vertreter der Kolpingsfamilie Olching vertraten dabei die Interessen der Weltbevölkerung. Emery Bolonga Bolonga und Roger Emyeka Bofululu gehörten der Delegation der Demokratischen Republik Kongo an. Zusammen mit dem ehemaligen Olchinger Kaplan und Ehrenbürger Olchings, Pfarrer Josef Aicher wollen sie 30 Millionen Hektar Regenwald unter Schutz stellen. Sie trafen sich in Marrakesch mit dem Deutschen Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller. Dieser staunte nicht schlecht, als die beiden ihn in T-Shirts der Kolpingsfamilie Olching begrüßten. Dazu meinte Roger Emyeka Bofululu: “Die Olchinger unterstützen unsere Arbeit seit 37 Jahren. Dafür sind wir dankbar und zeigen unsere Verbundenheit mit dieser Kleidung.” Zwischen der deutschen und kongolesischen Delegation wurde vereinbart, dass über den Regenwaldschutz auf Expertenebene verhandelt werden soll. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Olching, Maximilian Gigl ist hocherfreut über diese Entwicklung. Er sagte dazu: “Es freut uns natürlich, dass bei dieser wichtigen UN-Konferenz unsere konglesischen Freunde mit unserem Logo erschienen sind. Wichtiger aber ist uns, dass beim Schutz des Regenwaldes etwas vorwärts geht. Es hat sich gezeigt, dass unsere gemeinsame Arbeit im Kongo Früchte trägt. Zudem freut es mich, dass wir mit Roger und Emery zwei engagierte Partner gefunden haben, die die Arbeit von Pfarrer Josef Aicher in Zukunft mit große Engagement weiterführen werden.”

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