


Auch wenn das Wetter nicht durchgängig trocken blieb und die Temperaturen eher frisch waren, kamen rund 150 Besucherinnen und Besucher zum Gottesdienst. In seiner Predigt sprach Pfr. Steindlmüller davon, dass das Pferd eher selten in der Bibel vorkomme, da es im Umfeld der Bibel ein Symbol für Macht, Stärke und Krieg gewesen sei. „Dafür kann aber das Pferd nichts, denn dazu haben es die Menschen gemacht“ – so Steindlmüller weiter. Dieser Sachverhalt erinnere uns daran, dass der Mensch Verantwortung für die Schöpfung und seine Mitmenschen habe, um gut mit ihnen umzugehen. |
Am Ende des Gottesdienstes dankte Ernst Sirtl im Namen der Veranstalter der Blaskapelle Olching sowie allen Reiterinnen und Reiter, die zur Pferdesegnung gekommen waren. Daraufhin wurden die Pferde auf die Fürsprache des hl. Leonhard, des Patrons der Pferde und Roßerer gesegnet. |