
Paulusgrube – eine neue Mitte für Olching:
Olching steht vor einer zentralen Weichenstellung: Wollen wir weiter in veraltete Strukturen investieren oder mutig in eine lebendige, zukunftsfähige Mitte? Die Paulusgrube bietet die Chance, beides zu verbinden: eine moderne Stadtentwicklung mit klaren finanziellen Vorteilen. Die ursprünglich geplante hochverdichtete Bebauung der Paulusgrube hätte genau das nicht geleistet. Über 2.000 Einsprüche, bei gerade mal gut 4000 verteilten Karten aus der Bürgerschaft haben deutlich gemacht: So darf sich unsere Stadt nicht entwickeln. Wohnblöcke direkt an einer der meistbefahrenen Bahnstrecken Deutschlands, zusätzlicher Verkehr in den kleinen Nebenstraßen und kaum Raum für Grün – das ist keine Vision für die Zukunft.
Das aktuelle Rathaus: Sanierungsstau und ineffiziente Kosten Das bestehende Rathaus ist sanierungsbedürftig – mit geschätzten Kosten von mindestens 15 eher 20 Millionen Euro. Die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht mehr den Anforderungen einer modernen Verwaltung, und der Platzmangel bremst die Effizienz. Wir müssen in nächster Zeit an dieser Stelle Geld in die Hand nehmen. Aber: Jeder Euro, der hier investiert wird, fließt in die Behebung von Defiziten, nicht in die Zukunft. Außerdem ist der Standort des Rathauses in einem reinen Wohngebiet. Genau hier macht Wohnen Sinn!
Kritik an der Finanzierbarkeit? Ein realistischer Blick auf die Zahlen Unsere politischen Mitbewerber behaupten, die Paulusgrube sei nicht finanzierbar und eine utopische Idee. Doch wer genau hinschaut, erkennt: Die Paulusgrube ist eine kluge Investition, die langfristig Kosten spart und Mehrwerte schafft. Aktuell verteilen sich städtische Einrichtungen wie Rathaus, VHS, Bücherei und Verwaltung auf verschiedene Standorte – mit hohen laufenden Kosten. Durch die Bündelung dieser Einrichtungen in der Paulusgrube entstehen Synergien: Wir reduzieren laufende Kosten, optimieren Arbeitsabläufe und schaffen eine moderne Infrastruktur für die nächsten Jahrzehnte, die zudem ideal erreichbar ist und um eine gewerbliche Benutzung erweiterbar.
Kultur und Gemeinschaft: Mehr als nur Zahlen Die Paulusgrube ist mehr als ein Bauprojekt – sie ist eine Investition in die Lebensqualität unserer Stadt. Ein zentraler Veranstaltungssaal, ein Biergarten, Räume für Vereine und Jugendliche: All das schafft Begegnung, stärkt die Identität und macht Olching attraktiver – für Einwohner, Besucher und Unternehmen. Und: Eine lebendige Mitte belebt auch die Hauptstraße und stärkt den lokalen Handel. Heute verfügt Olching lediglich über das KOM mit rund 200 Plätzen. Viele Künstler kommen daher nicht nach Olching. Für größere Veranstaltungen reicht das nicht aus und dennoch kostet diese Einrichtung lt. Verwaltungshaushalt der Stadt pro Monat über 60 T€ Zuschuss. Wer mehr erleben möchte, fährt nach München oder nach Gröbenzell ins Stockwerk. Das kann nicht unser Anspruch sein. Kultur ist kein Luxus. Sie stiftet Identität, schafft Begegnung und macht unsere Stadt lebendig. Wenn wir kulturell nicht aufholen, werden wir langfristig zu einem ein Ort zum Wohnen, aber nicht zum Leben.
Nachhaltig und kosteneffizient: Grünflächen und langfristige Planung Wir erhalten weitgehend die bestehenden Bäume und schaffen Aufenthaltsqualität – ein wichtiger Faktor für die Attraktivität der Stadt. Gleichzeitig planen wir langfristig: Die Paulusgrube wird nicht nur ein neues Rathaus und einen kulturellen Mittelpunkt bieten, sondern auch die städtischen Finanzen langfristig entlasten, indem wir bestehende Kosten langfristig reduzieren und notwendige Investitionen zukunftsfähig einsetzen.
Fazit: Mut zur Zukunft Die Paulusgrube ist kein Wolkenkuckucksheim, sondern ein durchdachtes Konzept, das finanzielle Verantwortung mit Stadtentwicklung verbindet. Eine Stadtentwicklung, die wir auch für alle Stadtteilbereiche brauchen. Wir haben die Chance, heute zu investieren, um morgen zu profitieren – finanziell, kulturell und als Gemeinschaft.
Stefan Eibl und Josef Arlt













@ Herrn Wilden: man merkt, substantiell zur Sache können Sie sich nicht äußern, bleiben also nur ein paar zusammenhanglose Floskeln – nur um halt auch was zu schreiben.
Das ändert nichts daran, dass sich FO mit ihren Vorstellungen zur „Zukunft“ der Paulusgrube verabschiedet hat von jeder verantwortungsvollen Kommunalpolitik und stattdessen ins kommunalpolitische Absurdistan abtriftet und mit Bürgertäuschung auf Stimmenfang geht.
Marina Freudenstein
Stadträtin B90/DIE GRÜNEN
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„Es war einmal …“, so beginnen Märchen. „Es wird einmal…“ so beginnt das Märchen der FO zu ihren Plänen für die Bebauung der Paulusgrube. Genau genommen ist es aber kein Märchen, sondern eine Phantasie, die, gegen eigentlich vorhanden sein müssendes besseres Wissen, verbreitet wird. Genau genommen also ist es eine Täuschung. Zumindest der BGM-Kandidat der FO müsste es wissen, wenn er jemals einen Blick in den städtischen Haushalt geworfen hätte.
Natürlich bedeutet Wahlkampf auch, neue Ideen verkünden und Versprechen machen. Geschenkt! Und vieles scheitert dann an der Realität und an den fehlenden Mehrheiten im Stadtrat. Das ist oft bedauerlich – besonders auch für uns GRÜNE :-). Aber so unverfroren wie die „FOer“ die Täuschungsphantasie zur Paulusgrube vermarkten, ist unverantwortlich, weil sie damit unerfüllbare Begehrlichkeiten wecken. Das ist Populismus und der Nährboden für Politikverdrossenheit.
Olching muss investieren in Schulen, Instandhaltung von Wohnungen, Straßen und Wegen, Klimawandelresilienz und Feuerwehren, nicht in Biergarten, Cafe und Veranstaltungssaal…
Marina Freudenstein
Stadträtin B90/DIE GRÜNEN
Oje, Frau Freudenstein. Schon jeglichen Mut verloren dass Sie jetzt sogar den Großparteien hinterherlaufen ohne eigene Ziele und Visionen zu formulieren? OK, habe verstanden, es geht nur noch um 2 Parteien und einen Bürgerverein. Schade dass die Grünen sich aufgegeben haben.
Und Sie haben recht, lokale Entwicklungen, Biergärten und Lebensfreude sind genauso gefährlich wie Wurst und Klimawandel.
Inzwischen haben die Herren Arlt und Eibl ja nachgelegt und einen (alten) Projektentwurf zur Paulusgrubenbebauung mit öffentlichen Gebäuden (neu) vorgelegt, einen Projektentwurf, der mit den skizzenhaft dargestellten Vorstellungen der Freien Wähler so rein gar nichts zu tun hat. Sei’s drum! Für den alten Entwurf jedenfalls wurden mal 73,5 Mill. Euro a n g e n o m m e n – eine seriöse Kalkulation wurde leider nicht geliefert. Und diese Summe, sie wäre sonst nicht genannt worden, stellen sich die Freien Wähler offenbar auch als Gestehungskosten für ihr Wolkenkuckucksheim vor. Wieso das so sein soll, bleibt völlig im Dunklen – es handelt sich doch um völlig unterschiedliche Konzepte und Baukörper.
Ganz ähnlich, nämlich völlig unseriös, steht es mit den Annahmen, wie eine Finanzierung dieser Vorstellungen funktionieren soll. Alleine schon die Formulierung, „Würde es gelingen (…), Verluste (…) zu egalisieren“, zeigt sehr deutlich, dass die Freien Wähler auch bei der Finanzierung noch überhaupt keinen Bezug zur Realität gefunden haben: Der Konjunktiv mit „wenn“ und „vielleicht“ ersetzt den Blick auf die Wirklichkeit. Gleiches gilt für die durch nichts begründete Annahme der Freien Wähler, dieser neue „kulturelle Mittelpunkt“ würde sich selbst tragen, ähnlich wie das wohl nicht grundlos genannte Gröbenzeller Stockwerk; es wäre dann wohl die erste öffentliche Kultureinrichtung weit und breit, die nicht Jahr für Jahr immense Verluste einfährt.
Was die aktuelle Notwendigkeit einer Paulusgrubenbebauung mit und für öffentliche Einrichtungen, namentlich einem neuen Rathaus, Stadtbücherei und VHS betrifft, dazu einen „kulturellen Mittelpunkt“ mit großem, wohl an 1.000 Besucher fassendem Saal sowie einer Reihe weiterer kleinerer Räumlichkeiten, so ist dazu zu sagen, dass alle genannten Einrichtungen derzeit ausreichend bis ordentlich versorgt sind. Im übrigen ist es mitnichten so, das in Olching keine mittleren und größeren Räumlichkeiten für Veranstaltungen bestünden: Es gibt mehrere größere Säle über älteren Gaststätten; wenn weiterer Bedarf bestünde, könnte das Gut Graßlfing ins Auge gefasst werden, und für Veranstaltungen unter 1.000 Besuchern wurde seinerzeit die Mehrzweckhalle im Schwaigfeld gebaut und ausgestattet.
Nun steht’s um die städtischen Finanzen Olchings noch deutlich besser als in den meisten anderen deutschen Städten und Gemeinden. Das heißt aber noch lange nicht, dass wir uns neben der Sanierung und Ertüchtigung der Olchinger Grundschulen und Kindertagesstätten, der städtischen Wohnungen und sonstigen Liegenschaften auch noch Verrücktheiten, wie von den Freien Wählern gewünscht, in Olching leisten können. Das ist rein eine Frage verantwortlicher Finanzpolitik in Zeiten fehlender Mittel und eben nicht eine Frage angeblich mangelnden Mutes oder fehlender Visionen, wie K. C. Wilden glaubte feststellen zu müssen.
Was man dem Herrn Wilden nachsehen muss – dem Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler („Olching kanns besser“ – ja, Olching schon!) wird man ins Stammbuch schreiben müssen, dass er es besser wissen müsste und auch besser wüsste, hätten er und die Freien Wähler ihr Mandat in der HA-Sitzung, in der der städtische Vermögenshaushalt beraten wurde, auch entsprechend wahrgenommen. Da nämlich wurden die finanziellen Perspektiven der Stadt dargestellt und diskutiert.
Karl Haschke, Stadtrat/SPD
Sehr geehrter Herr Wilden, selbst wenn es so wäre, wie Sie meinen, – es ist aber nicht so – wo her kommen die dann noch fehlenden über 100 Millionen € Baukosten und die über 1 Million notwendigen Unterhaltskosten für die zusätzlichen öffentlichen Einrichtungen? Warum wollen Sie der Hauptstraße für zusätzliche Millionen € die dortige Bibliothek, die sich mittlerweile als Frequenzbringer erwiesen hat, wegnehmen? Eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik muss sich in den nächsten Jahren darauf fokussieren, den notwendigen Bedarf zu decken und nicht Wolkenkuckucksheime vorzugaukeln. Kennen Sie die marode Bausubstanz einiger städtische Kindergärten? Da stehen nach den beiden Schul-Sanierungen noch massive Investitionen an. Deshalb: Mehr Realismus und einen Bürgermeister, der anpackt und die wirklichen Probleme löst!
Sehr geehrter Herr Bauer,
da haben Sie ja plötzlich doch Zahlen gefunden – fein. Warum es nicht so sein soll wie ich meine erklären Sie leider nicht – Sie behaupten es nur?
Ich habe lediglich die paar Zahlen kommentiert, die in dem Artikel zu finden waren und die beileibe nicht alles darstellen.
Aber in einem gebe ich Ihnen Recht: Endlich einen Bürgermeister, der anpackt!! Mit Realismus und Ideen, keinen der von vornherein ankündigt nichts zu machen und keinen der 18 Jahre nichts auf die Reihe bekommt.
Eben einen BÜRGER-Meister.
Ich freue mich mit Ihnen auf das Bürgervotum am 08.03.26. Es gibt nichts klareres als ein Wahlergebnis.
Genau, Herr Kollege Dr. Bauer – und nannten keine einzige Zahl!
Ich unterstelle ‚mal, dass die Herren Eibl und Arlt sehr genau wissen, warum sie keine einzige Zahl nennen: Weil sich dann jeder Bürger auch ohne Taschenrechner ausrechnen könnte, dass die städtischen Finanzen langfristig ruiniert wären durch Zins und Tilgung sowie die jährlich auflaufenden Millionenverluste, die dieser „kulturelle Mittelpunkt“ Jahr für Jahr erwirtschaften würde.
Noch deutlich schwerer wiegt, dass mit solchen Versprechungen, oder zutreffender, solchen Verrücktheiten das Vertrauen in die Politik weiter untergraben wird.
Karl Haschke, Stadtrat SPD
Also ich weiß nicht, Herr Bauer, selbst ich kann hier Zahlen rauslesen:
Gesparte sanierungskosten für ein dann immer noch altes und zu kleines Rathaus 15 Mio – 20 Mio.
Verkaufsvolumen dann (bei Bau eines neuen bedarfsgerechten Rathaus) nur für das alte Rathausgelände zu für diesen Standort vernünftigen Wohnungsbau min. ca. 5-7 Mio (geschätzt nach Grundstücksgröße) mithin alleine dadurch gewonnenes Investitionsvolumen bis zu 22 Mio.
Mtl. 60.000 Euro gesparte Zuschüsse für das KOM bedeuten ein freies Investitionsvolumen für Zins von 720.000 Euro / p.a., d.h. Kreditzinsen bei aktuell 3,5 % Zinsdeckung für ein Darlehen von ca. Weiteren 20 Mio.
Alleine das wären doch schon mal ca. 42 Mio kalkulationsvolumen.
Also alleine diese Zahlen sehe ich hier als nachvollziehbar wenn man nur den Ansatz von Willen für eine Umsetzung der paulusgrube im Sinne einer positiven Stadtentwicklung ANDENKEN möchte und nicht von vornherein jede innovative Idee als „Leere Propaganda“ vom rathaustisch wischen will. Ansätze gäbe es genug, der Wille für Ideen muss halt dasein.
Aber wie Max Gigl schon bei der ersten Podiumsdiskussion im dahoam sagte: die paulusgrube wird bei ihm die nächsten 10 Jahre sicher kein Thema werden…..!!
Eine wilde „Kalkulation“, die Sie hier auflisten, Herr Wilden!!!
Mit 720tsd € p. a. nicht KOM-Zuschüsse bringen Sie tatsächlich 20 MIO € Investitionsvolumen in Gang??? Außer Zinskosten haben Sie sonst offenbar keinerlei Aufwand zu erbringen nach Ihrer „Milchkannen-Bügel-Rechnung“ (ich will kein Milchmädchen beleidigen)???
Hier eine realitätsnahe Berechnung:
Ich bekomme bei 20 MIO Kredit und den heute üblichen Annuitäten ( = Zins plus Tilgung, diese Summe liegt aktuell bei etwa 5-5,5 % p.a. ) folgendes heraus
(Hinweis: ich rechne zu Ihren Gunsten mit dem unteren Zins-Wert):
– Zins p.a. zu Tilgungsbeginn: 3,25% = 650tsd € p.a.
– Anfangstilgung (angenommen 1,75%) = 350 tsd € p.a.
= Annuität (= Zins + Tilgung in Summe) = 1 MIO € p.a.
Dieser Betrag ist über die gesamte Zinszahlungs-Zeit aufzubringen.
Hinzu kommen nach landläufiger Erfahrung für ähnlich genutzte Immobilien etwa 2-3% Instandhaltungskosten pro Jahr, also
etwa = 400-600tsd € p.a.,.
Die benötigt man nicht sofort, aber im Laufe der Jahre muss man sie jährlich aufbringen.
Die personalen und die Sachkosten einer Bewirtschaftung solcher Einrichtungen wie z.B. eines „Bürgerzentrums“ sind damit noch nicht kalkuliert, sondern lediglich die Liquidität der Bau-Investition.
Sie betragen etwa den Betrag – oder je nach Größe und Konzept auch deutlich mehr- dessen, was heute als Zuschuss für das KOM von der Stadt aufgebracht werden muss.
(Erläuterung, falls Sie das auch nicht zusammenkriegen: Liquidität ist das Geld, das jährlich aus dem laufenden Haushalt der Stadt aufgebracht werden muss! )
Für eine völlig fremdfinanzierte Investition von 20 MIO benötigen Sie somit bei einer seriösen Kalkulation jährlich etwa 1,5 MIO € im Stadthaushalt. Dazu die Personal- und Sachkosten der Bewirtschaftung abzüglich der Einnahmen aus der Nutzung des Objektes (darum handelt es sich nämlich beim Zuschuss KOM).
Das wird in Summe dann etwa bei 2,2 MIO € jährlich liegen.
Hinzu kommt an diese „Konzeptionäre“ die Frage, ob sie das KOM dann abreißen oder weiter nutzen wollen? Wenn letzteres, fallen Zuschüsse ja nicht weg!!!
Das alles ist ein Mehrfaches dessen, was Sie hier so in die Landschaft werfen.
Ihre Rechnung ist nicht mal politischer Unfug, sondern entweder tiefste Unkenntnis oder ein Versuch von hundsgemeinem „Hinter die Fichte führen der Wählerschaft“!!!
Falls Stefan Eibl diese Rechnung abgesegnet haben sollte, hätten Sie ihn mit einer solchen Veröffentlichung völlig entwertet.
Ich nehme aber sehr an, dass Sie das alleine zuwege gebracht haben, denn zwei Normal-Hirne können derlei kaum zuwege bringen.
Schon der erste Blick zeigt: Die beiden Herren Eibl und Arlt reden „von einem realistischen Blick auf die Zahlen“. Und nennen selbst keine einzige Zahl. Weil Zahlen ihre Vorstellungen als leere Propaganda entlarven würden.