
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine Mitarbeiterin während Reinigungsarbeiten mit dem Arm in ein Förderband. Die Frau konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr aus ihrer misslichen Lage befreien. Noch vor dem Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst reagierten Arbeitskollegen umsichtig und demontierten Teile der Maschine, wodurch die Patientin befreit werden konnte.
Bei dem Unfall erlitt die Mitarbeiterin eine Teilamputation der rechten Hand. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der medizinischen Erstversorgung der Patientin und sicherte die Landung des hinzualarmierten Rettungshubschraubers ab. Zur weiteren medizinischen Behandlung wurde die Verletzte mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen.
Gegen 8.30 Uhr waren die Arbeiten für die Feuerwehr beendet. Im Einsatz waren neben Polizei, Rettungsdienst und THW die Feuerwehren Feldgeding und Günding sowie die Kreisbrandinspektion.
Die Feuerwehr wünscht der verletzten Mitarbeiterin eine schnelle und möglichst vollständige Genesung.












