Stadt Olching: Promis in Olching gesichtet

Der Künstler Bernhard Prinz vor seinen Werken an der Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach.

Eine hohe Promidichte ist mit Kunst im öffentlichen Raum auf Olchings Straßen und Plätzen zu finden. Die Freiluftausstellung „Karika-Tour in Olching“ mit Bildern von Bernhard Prinz präsentiert ab 16.Mai rund 30 Karikaturen bekannter Persönlichkeiten, wie Loriot, Ed Sheeran, Marylin Monroe und vielen anderen in den Plakatständern der Stadt.

Suchen, Finden und Erkennen sie die Promis bei einem Kulturspaziergang an neun verschiedenen Standorten von der Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach entlang der Hauptstraße und einigen Nebenstraßen bis hin zum Schwaigfeld.

Zum Künstler: Bernhard Prinz, 1975 in München geboren, macht Kabarett mit Stiften. Er möchte mit seiner Kunst Spaß und Freude transportieren und mit den Leuten lachen. Dabei sind detailreiche und ausdrucksstarke Portrait-Karikaturen das Herzstück seiner Kunst.

Gemalt und gezeichnet hat er schon immer und aus Leidenschaft wurde Berufung und sein Traumberuf. Prinz liebt es, den Menschen gegenüber zu sitzen und ihre Persönlichkeit humorvoll und unverkennbar zu Papier zu bringen. Werke von Bernhard Prinz sind fester Bestandteil von privaten und öffentlichen Sammlungen: Thomas Gottschalk, Karl Lagerfeld…..besitzen ihre persönlichen Prinz-Originale. www.bernhard-prinz.de

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CSU Olching: Antrag zur Förderung der Olching Innenstadt

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
im Namen der CSU-Fraktion beantragen wir:

1. Der erste Bürgermeister wird beauftragt, ehestmöglich zu prüfen, ob und in welcher Weise die Stadt Olching mithilfe von Mitteln aus dem Sonderprogramm der Bayerischen Staatsregierung „Innenstädte beleben“ die Attraktivität der Innenstadt Olching steigern kann.

2. Allfällige Anträge auf Fördermittel sind ehestmöglich zu stellen.

3. Dem Stadtrat bzw. dem Ausschuss für Stadtentwicklung ist zu berichten; allfällige Entscheidungen des Stadtrates bzw. seiner Ausschüsse sind unverzüglich herbeizuführen.

Begründung:
Die Bayerische Staatsregierung hat eine Initiative „Innenstädte beleben“ gestartet. Zur Belebung und Stärkung der bayerischen Innenstädte stehen 100 Millionen € aus Mitteln der Städtebauförderung zur Verfügung. Bayerns Städte, Märkte und Gemeinden sollen damit in die Lage versetzt werden, den Folgen der Pandemie in den Innenstädten und Ortskernen durch aktives Handeln entgegenzuwirken und etwas Neues zu schaffen.
Die Innenstädte stehen für Nutzungs- und Angebotsvielfalt, attraktive Stadträume, gute Erreichbarkeit und Lebendigkeit. Diese Qualitäten gilt es zu stärken und weiterzuentwickeln. Dafür sind sowohl kurzfristige, als auch langfristige Maßnahmen erforderlich.

Die Stadt Olching ist seit geraumer Zeit dabei, den Bereich der Hauptstraße
einschließlich Nöscherplatz 1, Nöscherplatz 2, den Bereich an der Insel und den
Roßhaupter Platz attraktiver zu gestalten. Es ist daher – am besten in Kooperation mit
dem Stadtmarketing – zu prüfen, ob dieser Prozess durch staatliche Fördermittel
forciert, d.h. beschleunigt und ggf. erweitert werden kann.
Eile ist geboten, weil die Anträge bei der Regierung bis 10. Juni 2021 vorliegen
müssen.

gez. Marcel Gemmeke
Stadtrat und Wirtschaftsreferent

Andreas Hörl
Stadtrat und Referent für Volks- und Bürgerfeste

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GRÜNE Olching: Alter Bahndamm – wohin geht die Reise?

Ein Jahr ist es her, dass am Alten Bahndamm an der August-Exter-Straße in Olching radikal abgeholzt wurde. „Wir sind der Sache nachgegangen und konnten in Erfahrung bringen, dass die gerodete Fläche zum Ausgleich für Baumaßnahmen der Bahn als Fortsetzung des Biotops auf dem Alten Bahndamm westlich der Münchner Straße als blütenreicher Magerrasen entwickelt werden soll“ erinnern sich Ariane Zuber, Vorsitzende der Ortsgruppe Gröbenzell des Bund Naturschutz und Ingrid Jaschke, Kreis- und Stadträtin der GRÜNEN. Dies geschehe in Abstimmung des Grundbesitzers Bahn mit der Unteren Naturschutzbehörde hieß es damals aus der Unteren Naturschutzbehörde. Doch nun stellt sich aufgrund der seit kurzem erfolgten Kiesaufschüttung auf der abgeholzten Dammkrone erneut und drängend die Frage, worin der Sinn liegt, eine vielfältige Baum- und Heckenstruktur zu zerstören.

„Während die Diskussion über ökologisch wertlose Steinwüsten in Vor-/Gärten und wie deren Ausbreitung begegnet werden kann an Fahrt aufnimmt, schafft die Bahn eine Kieswüste auf einer ohnehin mageren Schotterfläche“ gibt Ariane Zuber zu bedenken. Ingrid Jaschke führt aus: „Das zur Ausmagerung nährstoffreicher Standorte nötige Abtragen des fetten Oberbodens wäre auf dem Alten Bahndamm auf dem vorhandenen Bahnschotter kaum nötig, allenfalls käme ein Untermischen von etwas Sand oder feinem Kies in Frage. Der aktuelle Zustand widerspricht jeglicher naturschutzfachlich anerkannten Praxis“. Beide kommen zu dem Schluss: „Es kann doch nicht sein, eine grundsätzlich sinnvolle Maßnahme – nämlich einen Ausgleich für die durch Baumaßnahmen verursachte Naturzerstörung bzw. den Verbrauch von naturnahen, unversiegelten Flächen zu schaffen – mit weiterer Naturzerstörung sowie fragwürdigen Maßnahmen ad absurdum zu führen“.

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OFF: Ramma Dama in Olching

Wann: Samstag, 15. Mai 2021, um 15 Uhr
Treffpunkt: am KOM-Parkplatz (gesammelt wird im ganzen Stadtgebiet von Olching)

Corona bestimmt seit über einem Jahr unser aller Leben maßgeblich. Wir alle waren gezwungen unser Leben im Großen oder im Kleinen umzugestalten. Aufgrund der geschlossenen Restaurants und Cafés, der geschlossenen Sportstätten und der geschlossenen Veranstaltungsorte haben wir vielleicht unseren Blickwinkel auf unsere Stadt geändert. Wir haben gelernt die Natur und unsere direkte Umgebung mit anderen Augen zu sehen. Da wir nicht in die Ferne reisen konnten, gab es Urlaub zu Hause, Spaziergänge in den Amperauen und risikoarme Treffen im Stadtzentrum an der frischen Luft.

Nun möchten wir unserer Stadt und unserer Natur, die im letzten Jahr Orte der Abwechslung und der Entspannung für uns waren, etwas zurückgeben. Wir möchten gemeinsam mit allen OlchingerInnen ein Rama Dama veranstalten. Zum ersten Rama Dama rief der Münchner Oberbürgermeister Thomas Wimmer im Jahr 1949 auf, um Kriegsschäden zu beseitigen und 7500 Menschen folgten seinem Aufruf. Seit damals führen bayrische Städte und Gemeinden regelmäßig diese Abfallsammelaktionen mit großem Engagement der jeweiligen BewohnerInnen durch.

Auch wenn das gemeinschaftliche Abfallsammeln im Moment nicht so praktiziert werden kann, wie wir das alle gerne hätten, hoffen wir doch, dass der Gemeinschaftssinn, der hinter dieser Aktion steckt, auch bei den Kleingruppen ankommt. Auch wenn wir nur mit dem eigenen Haushalt oder einem Freund oder einer Freundin zusammen sammeln, sind wir nicht alleine und wissen, dass viele OlchingerInnen das gleiche Ziel haben wie wir – unsere Stadt wieder attraktiver zu machen und unsere Natur von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Ein paar Stunden deiner Zeit können ein großer Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz sein. Falls du Interesse hast, sammle einfach am Samstag, den 15. Mai 2021, drauf los. Falls du Müllsäcke benötigst, kannst du dich um 15 Uhr mit uns am KOM-Parkplatz treffen. Bitte schreibe uns unter info@olchingforfuture.de eine Mail, wenn du wissen möchtest an welchen Orten, du den gesammelten Müll abladen kannst, damit die Stadt Olching diesen im Anschluss einsammeln kann.
Damit wir sehen, dass keiner von uns bei dieser Aktion alleine ist, kannst du uns gerne Fotos deiner Aktion schicken oder auch in den sozialen Medien mit #ramadamaolching versehen. Gerne kannst du uns auch auf den Beiträgen verlinken, damit wir diese mit allen FollowerInnen teilen können.
Wir freuen uns auf jede/n, der/die mit uns gemeinsam Müll sammelt. Gemeinsam für eine lebenswerte Stadt und für eine gesunde Natur!

Hinweis: Wir bitten euch, die geltenden Corona-Regeln zu beachten. Bitte haltet Abstand zueinander und denkt an einen Mund-Nasen-Schutz. Danke!

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Grundschule Graßlfing färbt den Himmel bunt in den tristen Zeiten der Pandemie

Aufgeregt vermessen zwei bunt gekleidete Clowns die Viertklässler der Grundschule Graßlfing und kontrollieren sorgsam die eingehaltenen Abstände der Kinder in den Zweierreihen, als diese die Wiese vor dem Schulgebäude betreten. Überraschte Gesichter, lachende Schüler wie Lehrer begleiten die muntere Szene.

Am vergangenen Freitag spielte sich diese Szene auf dem weitreichendenAußengelände der Grundschule Graßlfing ab. Die beiden Gesundheit!Clowns „Knusper & Keks“ alias Christine Schmidbauer und Renate Lindner unterhielten vormittags die gut 80 Viertklässler mit allerlei Späßen. So wurden zum Beispiel äußerst komplizierte und unlösbare Rechen- und Denkaufgaben gestellt, ehe die Kinder immer zu zweit eine symbolische Linie – den Übertritt – überschreiten sollten, mal hüpfend wie ein Frosch, mal rückwärts, mal schnellen Schrittes. Die Kinder waren sofort begeistert dabei. Als dann noch Keks mit einem riesigen Bündel bunter Heliumballons

um die Ecke bog, war die Überraschung perfekt. Die Schüler hingen ihre vorher bei einer Fantasiereise geschriebenen Wunschkarten an die Ballons und nach gemeinsam heruntergezähltem Countdown entließen sie ihre Wünsche an die nächste Schule in den Himmel und ließen sie vom Wind davontragen. Ein wunderschönes buntes Bild ergab sich am Himmel.

„Triste Zeiten kennen wir auch unter den derzeitigen Rahmenbedingungen in unserer Schulfamilie nicht. Es war höchste Zeit, dass sich dies einmal im Himmel spiegelt. Den Kopf lassen wir noch lange nicht hängen und unsere Schüler hatten einmal eine besondere Überraschung verdient nach all den geleisteten Anstrengungen und erduldeten Entbehrungen“, so Cathrin Theis, Rektorin der Grundschule Graßlfing.

Die Aktion fand im Rahmen der „Kleinen Erlebniswoche“ für die Viertklässler statt, in denen es täglich für die Schüler im Wechselunterricht eine andere kleine Aktion gab und ihren Höhepunkt in dem Besuch der Clowns mit der Luftballonaktion fand, gesponsert vom Förderverein der Grundschule Graßlfing e.V.. Auch eine besonders lustige Sportstunde wurde am Montag in Zusammenarbeit mit dem SV Esting e.V. angeboten sowie ein Kinotag im Klassenzimmer mit allerhand kulinarischem Kinoflair. Beide Gruppen des derzeit geltenden Wechselunterrichtsmodells kamen in den Genuss aller Aktivitäten, die Schüler waren dankbar für die gemeinsamen Erlebnisse, die die Schultage deutlich aufhellten. Ein Mädchen formulierte im Anschluss an den Besuch der Clowns beglückt in der Klasse: „So eine Luftballonaktion habe ich mir schon immer einmal gewünscht, es ist toll, dass mein Wunsch jetzt in Erfüllung gegangen ist.“

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Gemeinwohl-Ökonomie: Olchinger GRÜNE diskutierten über das ethische Wirtschaftsmodell

Gerald Morgner, Referent und Coach für Gemeinwohl-Ökonomie erläuterte auf Einladung von Ingrid Jaschke, Kreis- und Stadträtin der GRÜNEN, was genau hinter dem Begriff steht und wie die Gemeinwohl-Bilanzierung funktioniert.

Die Gemeinwohl-Orientierung ist verfassungsrechtlich verankert: beispielsweise im Grundgesetz Artikel 14 „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen“ oder in Artikel 151 der Bayerischen Verfassung „Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl“. Die drohende Klimakatastrophe oder auch die immer weiter auseinander klaffende Schere zwischen arm und reicht machen deutlich, dass unser bisheriges Wirtschaften diesen Erfordernissen nicht entspricht. Der Umbau der Wirtschaft und unserer Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit und einem ethischen Wirtschaftssystem ist daher notwendig.

Die Gemeinwohl-Ökonomie stellt den Menschen und seine Lebensgrundlagen in den Mittelpunkt des Wirtschaftens. Das ethische Wirtschaftsmodell berücksichtigt und fördert soziale und ökologische Systeme; Menschenrechte, Solitarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitentscheidung sind ausschlaggebende Kriterien ethischen Wirtschaftens. Der monetäre Gewinn steht nicht an erster Stelle bei der Erfolgsbewertung.

Das zentrale Instrument anhand dessen Unternehmen oder Kommunen feststellen können wo sie stehen, ist die Gemeinwohl-Bilanz. Mittels der Matrix, deren differenzierte Fragen in allen Punkten zu beantworten sind, wird aufgezeigt, in welchen Bereichen konkreter Handlungsbedarf besteht. Zahlreiche private, aber auch kommunale Unternehmen haben sich bereits der Gemeinwohl-Ökonomie angeschlossen; Landesregierungen wie Baden-Württemberg oder Hessen haben sie in ihr Regierungsprogramm aufgenommen. Kirchanschöring im Landkreis Traunstein ist die erste gemeinwohlzertifizierte Gemeinde Deutschlands (2018). Inzwischen zogen die schleswig-holsteinischen Gemeinden Breklum, Bordelum und Klixbül sowie die Stadt Steinheim in Nordrhein-Westphalen (2020) nach.

Bereits 2015 hat sich der Wirtschaft- und Sozialausschuss der Europäischen Union mit großer Mehrheit für die Gemeinwohl-Ökonomie ausgesprochen. Dieses Wirtschaftsmodell entspreche europäischen Werten und gesellschaftlicher Verantwortung. Es solle in europäische sowie einzelstaatliche Rechtsrahmen aufgenommen werden.

Der Entwurf des GRÜNEN Bundestagswahlprogramms enthält ein Bekenntnis zu dem ethischen Wirtschaftsmodell. Auf kommunaler Ebene könnte beispielsweise die Aufnahme von sozialen und ökologischen Kriterien in die Ausschreibungen öffentlicher Aufträge einfließen und so Gemeinwohl-orientiertes Wirtschaften gefördert werden. Die Gemeinwohl-Bilanzierung kommunaler Unternehmen wäre ein weiterer Schritt hin zu enkeltauglichem Wirtschaften. Mit ihrem kürzlich eingereichten Antrag, in unserem Landkreis mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb ein Pilotprojekt zur Gemeinwohl-Bilanzierung zu etablieren, hat die GRÜNE Kreistagsfraktion einen Vorstoß in diese Richtung unternommen.

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Erstklassige Dozenten bei den Kamingesprächen der vhs Olching

Im Rahmen unser Kamingesprächsreihe konnten bisher gute Vorträge (leider nur) online abgehalten werden. Aber es warten noch einige weitere interessante Einblicke mit erstklassiken Dozenten. 🤔💪😍

📌So spürt Dr. Weger kommenden Mittwoch, 5. Mai, wieder um 19 Uhr, jüdischen Einzelschicksalen im 19. und 20. Jahrhundert nach – Unternehmern und Kulturschaffenden, aber auch der vorübergehenden Episode eines jüdischen DP-Lagers in Olching in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Es erwartet ein unterhaltsamer kurzweiliger Vortrag mit einer interessanten Perspektive zum Lebensort Olching und Landkreis.

By the way: Dr. Weger war einer der Autoren des Buches „Geschichte der Gemeinde Olching“ (zusammen mit Fritz Scherer und Konrad Bauer). Auf die Neuauflage wird zwar schon  schon seit ein paar Jahren gewartet; die Erstauflage aus den 80ern ist restlos vergriffen; aber das Erscheinen des Buches ist für dieses Jahr versprochen.

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Stadtmarketing Olching e.V. informiert: Welche „Stufe“ gilt derzeit im Landkreis?

„Wer darf denn nun öffnen?“ „Mit Test oder ohne Test?“ „…und wenn ich geimpft bin?“ Fragen über Fragen, die das Landratsamt in dieser Grafik beantwortet.

Welche „Stufe“ im Landkreis aktuell gilt, erkennt man an der farbig hinterlegten Zeile.

Link zum Landratsamt:

Aktuelle Corona-Regeln im Landkreis Fürstenfeldbruck

Hinweis: Vereinfachte Darstellung zur besseren Übersichtlichkeit. Rechtsverbindlich ist allein die 12. BayIfSMV.
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Offene Kirche in Olching „Alles im Fluss“

Vom 1. bis zum 16. Mai steht die Olchinger Kirche St. Peter und Paul – außerhalb der Gottesdienste – zum Besuch offen. Im Rahmen der „Offenen Kirche“ wird das Thema „Alles im Fluss“  an mehreren Stationen aufgenommen, anknüpfend an das alltägliche, außergewöhnliche oder spirituelle Leben – mal ernst, mal mit einem Augenzwinkern.

Federführend für die „Offene Kirche“ ist auch diesmal wieder Gemeindereferentin Gabriele Franke. Die Besucher*innen können sich von der Quelle im Lebensfluss zu einer Insel zum Kraft-Schöpfen treiben lassen oder entdecken, was den Fluss blockiert. Für Kinder gibt es eigene Impulse mit vielen Anregungen.

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Stadt Olching: Öffentliches WLAN und schneller Internetanschluss im KOM

Die Arbeiten in der Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach (KOM) zur Einrichtung eines flächendeckenden, öffentlichen WLAN und eines leistungsfähigen Internetanschlusses sind abgeschlossen.

Das öffentliche WLAN wurde eingerichtet und steht nun in den Innenräumen sowie den Außenbereichen (einmal Richtung Parkplatz, einmal Richtung Remise) zur Verfügung. Die Lösung wurde so ausgelegt, dass das System auch mit einer großen Anzahl an Nutzern zurechtkommt. Im Hintergrund arbeitet eine hoch-performante Internetverbindung (1.000Mbit/s im Download, 50 Mbit/s im Upload), die jetzt auch das Streaming von Musikkonzerten aus dem KOM ermöglicht. Es wurde bereits das erste Konzert von 11-11 über die neu geschaffene Infrastruktur gestreamt.

„Super, dass wir jetzt, solange Corona noch den Kulturbereich bestimmt, Veranstaltungen im KOM streamen können. Und wenn wir die Pandemie hinter uns gelassen haben, können BesucherInnen unserer Veranstaltungen vor Ort dann das öffentliche WLAN im KOM nutzen“, freut sich Bürgermeister Magg.

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Baustelle Stadtwerke Olching/Sperrung Kreuzung Rebhuhnstraße/Schwojerstraße

Die Stadtwerke Olching GmbH schließen in der Woche vom 03.-07.05.2021 die im vergangenen Jahr verlegte Fernwärmeleitung der Schwojerstraße an das Bestandsnetz an. Zu diesem Zweck ist die Rebhuhnstraße im Kreuzungsbereich zur Schwojerstraße vollständig gesperrt. Die Umleitung für Fahrzeuge erfolgt über die Münchner Straße – Hauptstraße – Pfarrstraße.

Die Zufahrt ist aus allen Fahrtrichtungen jeweils bis zur Baustelle möglich, der Parkplatz des Rathauses ist nur über die Pfarrstraße zu erreichen.

An der Buslinie 834 zwischen den S-Bahnhöfen Olching und Eichenau entfallen die Haltestellen Pfarrstraße und Rathaus. Der Bus hält in beiden Fahrtrichtungen in der Jahnstraße auf Höhe des alten Friedhofs sowie am Großen Berg (dies ist auch die dem Rathaus nächstgelegene Haltestelle).

Fußgänger können die Baumaßnahme sicher passieren.

Im Vorfeld wird mit den Vorarbeiten bereits ab 29.04.2021 begonnen und der Grabungsbereich in der Rebhuhnstraße gefräst.

Gleichzeitig erfolgt die Querung der Fernwärmeleitung über die Münchner Straße auf Höhe Großer Berg. Fahrzeuge werden ab 26.04. bis voraussichtlich 19.05.2021 mittels Ampelregelung über eine Fahrspur geleitet. Wir empfehlen, die Baustellen nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren und bedanken schon jetzt bei allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis.

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Stadt Olching: Ferienprogramm sucht Helfer

Das Ferienprogramm der Stadt Olching ist mit seinen Veranstaltungen für viele Kinder jedes Jahr ein Highlight in den Sommerferien. Vom 2. August bis 13. September 2021 gibt es wieder spannende Aktionen und Veranstaltungen für Kinder im Alter von 6 – 16 Jahren. Dazu gehören sportliche Aktivitäten, kreative Veranstaltungen und Bastelangebote, Kochkurse und zahlreiche Ausflüge. Selbstverständlich werden alle Veranstaltungen so geplant, dass die dann geltenden Regelungen bezüglich der Corona-Pandemie eingehalten werden. Das Team des Ferienprogramms sucht heuer noch tatkräftige Helfer die Lust und Zeit haben, sich am Ferienprogramm 2021 zu beteiligen. Gesucht werden beispielsweise Eltern, Großeltern, Jugendleiter, Studenten und Ehrenamtliche, die bereits Erfahrungen in der Betreuung von mehreren Kindern gesammelt haben.

Außerdem werden Personen gesucht, die Lust haben, eine eigene Veranstaltung zu gestalten. Vom Hobby-Bastler über die Freundesgruppe, die gerne radelt bis zum Gewerbetreibenden – wer Interesse daran hat, den Kindern etwas anzubieten, darf sich gerne melden. Jugendliche, die ihr Hobby oder ihr Können in einem bestimmten Bereich an jüngere Kinder weitergeben wollen, können sich an der Veranstaltungsserie „Teens for Kids“ beteiligen. Um die Organisation und die pädagogische Betreuung während der Veranstaltung kümmert sich dann das Ferienprogramm-Team.

Interessenten können sich im Ferienprogrammbüro melden. Frau Schäufele gibt gerne weitere Auskünfte und ist dienstags und freitags Vormittag unter 08142 305833 oder unter ferien@olching.de zu erreichen.

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Kindergarten Spielwiese Olching – Herzensprojekt 2.0

Die Kinder und ihre Erzieher*innen des Kindergartens Spielwiese in Olching haben nach der erfolgreichen Weihnachtswichtel Aktion im Dezember 2020 nun mit viel Liebe wunderschöne Osterdeko für die Bewohner des Laurentiushauses und des SeniorenWohnens in Olching gebastelt.

Die Senioren haben sich narrisch über diesen „Osterhasi“ gefreut. Die Freude und die lächelnden Gesichter bei der Übergabe der Osterkörbe haben uns sehr berührt und uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig Nächstenliebe ist – eine Brücke zwischen jung und alt, die uns alle zusammenführt.

 

Übergeben wurden die gebastelten Werke von Carla Schneider (Einrichtungsleitung Kindergarten Spielwiese), Susanne Schmölz (1. Vorsitzende Elternbeirat) und Cornelia Reithmeier (Öffentlichkeitsarbeit) und entgegen genommen von Emmi van Laack (Einrichtungsleitung Laurentiushaus) und Monika Wochnik (Einrichtungsleitung Senioren Wohnen).

 

Wir möchten allen Mitarbeitern des Laurentiushauses und des SeniorenWohnens Olching auch dieses Mal wieder „Danke“ sagen für ihren unermüdlichen Einsatz.

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Antrag der CSU: Beschilderung Parkplätze Gerhart-Hauptmann-Straße / Kreutstraße – Nähe alter Friedhof

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
hiermit beantragen wir zur Beschlussfassung im zuständigen Ausschuss / Stadtrat die (gepflasterte Fläche) Parkplätze an der Gerhart-Hauptmann-Straße / Kreutstraße nahe alter Friedhof zu beschildern.

Der Istzustand ist, dass ein Parkplatz ausgewiesen und als Behindertenparkplatz beschildert ist (siehe Bild). Vor dem Behindertenparkplatz (siehe Bild) befindet sich eine gepflasterte Fläche worauf zwei Fahrzeuge Platz haben. Diese Fläche beantragen wir als Kurzzeitparkplätze bis zu zwei Stunden für Friedhofsbesucher zu beschildern.

Begründung: Die Parkplätze an der Gerhart-Hauptmann-Straße / Kreutstraße nahe dem alten Friedhof wurden auf öffentlichem Grund erstellt. Hintergrund diese Parkplätze dort anzulegen war es den Friedhofsbesuchern zusätzliche Parkmöglichkeiten anzubieten und hierbei insbesondere auch schwerbehinderten Menschen einen Parkplatz anzubieten. Die ohne Beschilderung vorhandene gepflasterte Fläche hat zur

Folge, dass diese Fläche von Personen genutzt wird die in der Nähe wohnen bzw. die Besuche von anderen Personen bekommen. Auch gilt es bei dieser gepflasterten Fläche zu verhindern, dass sich dort Dauerparker einfinden bzw. Wohnmobile und Anhänger abgestellt werden. Eine entsprechende Beschilderung erfüllt letztlich die Grundintention der Herstellung dieser Parkmöglichkeiten.

Maria Hartl 
stellv. Fraktionssprecherin 

Josef Neumaier
stellv. Fraktionssprecher

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Stadt Olching: Anpassung des Umzugstermins der Grundschule Graßlfing

Die Stadt Olching und die Leitung der Grundschule Graßlfing haben sich darauf verständigt, den Umzug der Grundschule Graßlfing in das neue Schulgebäude doch wieder – wie ursprünglich geplant –  in die Sommerferien zu verlegen. Zuletzt war aufgrund des zunächst raschen Baufortschritts ein Umzug in den Pfingstferien vorgesehen gewesen.

Aktuell gibt es auf der Baustelle Verzögerungen bei den Elektroinstallationsarbeiten, da noch Restarbeiten beim Ausbau und bei der technischen Gebäudeausrüstung stattfinden.

Zudem können die sogenannten Mediensäulen für die Klassenräume erst Mitte Mai installiert werden, die im modernen Unterricht zentral benötigt werden.

Die Stadt Olching hat geprüft, ob es Möglichkeiten zu Beschleunigung gibt. Jedoch wäre durch eine zu knappe Terminierung auch eine ausführliche Einweisung der Nutzer, also der Schulleitung und des Lehrerkollegiums, nicht realisierbar.

Seitens der Schule besteht gerade in diesen pandemiebedingt sehr herausfordernden Zeiten der Wunsch nach einer umfassenden Einweisung ohne Zeitdruck. „Kinder wie KollegInnen halten derzeit viele Zusatzbelastungen aus. Mir wäre es ein großes Anliegen, dass wir durch einen besonnenen Übergang – auch bestmöglich auf die Technik vorbereitet – einen positiven Start im neuen Lernhaus erleben, der den langwierigen Planungen und hohen Aufwendungen der Stadt Olching gerecht wird,“ so Cathrin Theis, Rektorin der Grundschule Graßlfing.

Stadt und Schule haben daher gemeinsam die Entscheidung getroffen, ohne Zeitdruck eine strukturierte Übergangsphase mit ausreichender Einweisung zu ermöglichen.

„Ich denke, es wäre schade, wenn wir unser großes Bauprojekt, dass trotz allen pandemiebedingten Komplikationen sehr gut gelaufen ist, nun auf den letzten Metern unnütz unter Zeitdruck abschließen würden und dadurch die Einweisung möglicherweise zu kurz kommt“, so Bürgermeister Magg. „Alle freuen sich auf die neue Schule und da sollten wir uns genug Zeit nehmen.“

Die Stadt wird zusammen mit der Schulleitung ab dieser Woche einen detaillierten Ablaufplan hinsichtlich Übergabe, Umzug, Einweisung und Inbetriebnahme abstimmen.

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Update zu Teststationen in Olching

Da der aktuelle Betreiber der Teststation am Marienhof kurzfristig absagen musste, ist die Rosen-Apotheke Olching als neuer Betreiber eingesprungen. Da die Stationen am Marienhof (neben FAIR Weltladen) und am Baustoff-Zentrum-Olching von nun an größtenteils ehrenamtlich betreut werden, lauten die neuen Öffnungszeiten für die Woche bis 24. April nun probeweise:

Marienhof: Mo-Fr 10.30 Uhr – 12.30 Uhr & 15.30 Uhr – 17.30 Uhr, samstags 9-12 Uhr
BZO: Mo-Fr 8-10 Uhr & 13-15 Uhr, samstags 8-10 Uhr

Helfer*innen, unentgeltlich genau so wie entgeltlich, können sich an das Stadtmarketing Olching oder die Rosen-Apotheke wenden und werden nach einer Schulung in der Impfreihenfolgen priorisiert.

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Stadtmarketing Olching e.V. organisiert weitere Teststationen in Olching ab 19.04.

Aufgrund der verpflichtenden Testung vor Betreten eines Ladengeschäftes (ausgenommen Geschäfte „des täglichen Bedarfs“), wird es ab Montag eine weitere Teststation im Marienhof in der Hauptstraße Olching geben (Hauptstraße 11). Diese wird werktags von 8 Uhr bis 18 Uhr ohne Terminvereinbarung Antigen-Schnelltests anbieten, wovon ein Test pro Woche prinzipiell kostenfrei ist und jeder weitere 30€ kosten wird. Diese Tests haben eine Gültigkeit von 24 Stunden und gelten für alle in diesem Zeitraum besuchten Betriebe.

Im Gewerbegebiet Johann-G.-Gutenbergstraße auf dem Gelände des Baustoff-Zentrums Olching wird es ab Mittwoch ebenfalls eine Teststation des gleichen Betreibers geben, der bereits die Station in der Hauptstraße und am Rewe Center betreut.

Da die verschärften Auflagen für den Einzelhandel schwere Einbußen bedeuten, hat sich der Stadtmarketing Olching e.V. kurzfristig um die Errichtung weiterer Teststationen im Innenstadtbereich bemüht und glücklicherweise einen professionellen und erfahrenen Olchinger Betreiber gefunden. Die Stadt Olching stellte hierfür freundlicherweise dem Stadtmarketing Olching e.V. unkompliziert die ungenutzten Christkindlmarkts-Hütten kurzfristig zur Verfügung, die der Verein weiter verleiht.

Der Verein bedankt sich an dieser Stelle bei der Stadt Olching für die umfangreiche Unterstützung während der gesamten Pandemiezeit!

picture: freepik

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Stadt Olching beteiligt sich am Gedenken für die Verstorbenen der Corona-Pandemie

Seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 sind in Deutschland knapp 80.000 Menschen an Covid-19 gestorben. Durch die Einschränkungen in der Pandemie konnten sich diese Menschen häufig nicht von ihren Familien und Freunden verabschieden. Für Hinterbliebene ist es daher schwer, angemessen zu trauern. Die Pandemie hinterlässt tiefe Spuren im Leben vieler Menschen.

Um den in der Pandemie Verstorbenen zu gedenken, richtet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 18. April 2021 eine zentrale Gedenkveranstaltung aus. Der Bundespräsident würde sich freuen, wenn die Menschen überall in unserem Land an diesem Tag der Verstorbenen gedenken und in möglichst vielen Städten und Gemeinden – entsprechend der vor Ort geltenden Regelungen – eine Möglichkeit geschaffen wird, diese Anteilnahme zu zeigen.

Die Stadt Olching möchte sich dem Gedenken anschließen. Daher wird am kommenden Sonntag Trauerbeflaggung vor allen städtischen Gebäuden angeordnet – also vor dem Rathaus und den Außenstellen der Stadt Olching. Zudem werden um 18 Uhr abends die Kirchturmglocken der katholischen und evangelischen Kirchen im Stadtgebiet für 5-10 Minuten läuten und damit an die Opfer der Pandemie erinnern. „Ich würde mich sehr freuen, wenn die Menschen in Olching das Kirchenläuten am Sonntagabend zum Anlass nehmen, kurz in sich zu gehen und der Verstorbenen und ihrer Familien zu gedenken. Das kann jeder für sich tun – indem er einen Schweigemoment einlegt, eine Kerze anzündet oder ein kurzes Gebet spricht“, so Bürgermeister Andreas Magg.

Die Stadt Olching freut sich über die Mitwirkung der Kirchen. In den Gottesdiensten am Sonntag wird auch auf den Gedenktag hingewiesen werden und es werden Fürbitten zu dem Thema gelesen. Bürgermeister Magg wird am Sonntag im Rathaus eine Kerze entzünden. Die Stadt wird auch über Facebook und Instagram auf den zentralen Gedenktag hinweisen.

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Stadtmarketing Olchinge e.V. – Der Osterhase hat die Eier wieder gefunden!

Der Osterhase hat die verlorenen Eier dank Unterstützung vieler Gewinnspiel-Teilnehmer wieder gefunden und konnte so die fehlenden noch nachproduzieren.

Die Gewinner wurden von uns bereits benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und vor allem bei den Olchinger Unternehmen und Vereine, die viele Sachspenden als Preise zur Verfügung gestellt haben.

  • Adleff Eier und Geflügel
  • emotion e-Bike Welt München-West
  • FAIR Weltladen
  • Getränke Krämer
  • Hartlhof Hofladen
  • Jakobs Flüssiggas
  • Ladies – Fitness für Frauen
  • Minigolf Sport Klub Olching
  • Niedermayr Hofladen
  • Olchinger Braumanufaktur
  • Rosen Apotheke
  • Stadtwerke Olching
  • Treffpunkt Wagner
  • Vogelpark Olching
  • Wiegand & Partner
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Olching: Osterlicht ausgetauscht

Pfarrerin Simone Oppel (li.) und Pfarrer Josef Steindlmüller (re.) mit dem Osterlicht

Zum zweiten Mal wurde am Ostersonntag in Olching das Osterlicht zwischen der evangelischen Johannesgemeinde und dem katholischen Pfarrverband ausgetauscht. Nach den jeweiligen Festgottesdiensten überreichten Pfarrerin Simone Oppel und Pfarrer Josef Steindlmüller in der Johanneskirche einander das Licht, das in der jeweiligen Gemeinde in der Osternacht am Feuer entzündet und gesegnete wurde. Dabei überbrachten beide der jeweiligen Schwestergemeinde die besten Wünsche zum Osterfest. Pfarrerin Oppel betonte, wie wichtig das Licht als hoffnungsgebendes Symbol gerade in der gegenwärtigen Zeit sei und nahm Bezug auf die Bibelstelle: „Ich lebe und auch ihr werdet leben“. Pfarrer Steindlmüller überbrachte den altchristlichen Ostergruß „Der Herr ist auferstanden“ und betonte, dass dieser Glaube die Christen aller Konfessionen verbinde. In der Pfarrkirche St. Peter und Paul kann das Licht beider Gemeinden mitgenommen werden.

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