
Ein Pferd war vorgestern Mittag in einem Waldstück eingesunken und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Noch während wir die Lage erkundeten, gelang es dem Pferd schließlich, sich eigenständig aus dem weichen Untergrund zu lösen und selbstständig weiterzulaufen.
Damit war der Einsatz aber noch nicht beendet: Wir räumten den Weg frei, sodass das Pferd sicher auf festen Untergrund gelangen konnte. Anschließend wurde es gemeinsam mit der Begleitperson zurück in den Stall geführt, wo ein Tierarzt das Pferd vorsorglich untersuchte.
Die Großtierrettungsübung aus dem März letzten Jahres zahlte sich einmal mehr aus – auch ohne aktives Eingreifen war klar, dass wir für den Ernstfall vorbereitet gewesen wären.
Wichtiger Hinweis:
Besonders auf Wiesen, an Gräben und auf aufgeweichten Flächen besteht teilweise Einsinkgefahr. Bitte passt hier besonders auf – solche Situationen können schneller entstehen, als man denkt.
— FFW Graßlfing —













