„Bavaria ruft!“: Starkes Zeichen für Frauen in der Kommunalpolitik

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„Bavaria ruft!“: Starkes Zeichen für Frauen in der Kommunalpolitik

Unterstützung durch Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Frauenministerin Ulrike Scharf und „Mama Bavaria“ Luise Kinseher

Unter den prominenten Teilnehmerinnen, die sich vor der Bavaria einfanden, war auch die Kabarettistin Luise Kinseher, vielen bekannt als „Mama Bavaria“ vom Nockherberg. Sie setzte bewusst ein sichtbares Zeichen der Solidarität, nicht zuletzt aus persönlicher Erfahrung. Denn, so Kinseher: „Es fühlt sich oft so an, als würde man angegriffen werden, nur weil man als Frau die Stimme erhebt. Deshalb müssen wir uns zusammenschließen, uns stärken und uns gegenseitig Mut machen, egal aus welcher Partei wir kommen.“

Initiiert wurde die Aktion von den Bürgermeisterinnen Kathrin Alte (Gemeinde Anzing), Dr. Claudia Alfons (Stadt Lindau) und Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, gemeinsam mit weiteren Engagierten aus Politik und Verbänden. Unterstützt wird „Bavaria ruft!“ vom Bayerischen Landesfrauenrat, dem Katholischen Deutschen Frauenbund, Landesverband Bayern (KDFB), dem Bayerischen Jugendring (BJR), der KLJB, zahlreichen kommunalen Frauenlisten und dem Verein FidiP – Frauen in die Politik e.V.

Als prominente Schirmherrinnen stehen Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hinter „Bavaria ruft!“. Scharf unterstreicht die Bedeutung der Initiative mit deutlichen Worten: „Frauen in der Politik sind ein MUSS und keine Option. Die Kampagne ‚Bavaria ruft!‘ hat die Sichtbarkeit politisch engagierter Frauen enorm erhöht. Wir senden heute von der Bavaria ein starkes Zeichen: Bitte gehen Sie am 8. März wählen!“

„Bavaria ruft!“ verfolgt das Ziel, mehr Frauen auf die Stimmzettel zu bringen und dort auch erfolgreich zu machen. Landtagspräsidentin Aigner formuliert den entscheidenden Schritt so: „Die parteiübergreifende Initiative ‚Bavaria ruft!‘ hat es geschafft, Schlagzeilen zu machen: Das Thema, dass wir mehr Frauen in der Politik brauchen, hat in ganz Bayern große Aufmerksamkeit bekommen, viele Frauen in Kontakt gebracht und motiviert, den Schritt für eine Kandidatur zu wagen. Nun liegt es an den Wählerinnen und Wählern, den Frauen auch ihre Stimme zu geben“, so Aigner.

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