Presseinformation: Heiligabend in der Allguth Station Olching – Einladung für alleinstehende Senioren – festliches Weihnachtsessen ab 18 Uhr

Presseinformation

 

Heiligabend in der Allguth Station Olching: Einladung für alleinstehende Senioren – festliches Weihnachtsessen ab 18 Uhr

 

Olching, 25. November 2025. Auch in diesem Jahr lädt Sönmez Günan, Pächter der Allguth Station in Olching, alleinstehende Senioren dazu ein, den Heiligabend in Gemeinschaft zu verbringen. Nach der sehr positiven Resonanz im vergangenen Jahr findet die Aktion am 24. Dezember 2025 zum zweiten Mal statt. Für den Abend wird der Verweilbereich der Station liebevoll weihnachtlich gestaltet; geplant sind ein mehrgängiges Weihnachtsmenü und eine Auswahl an warmen und kalten Getränken.

Im vergangenen Jahr entstand die Idee aus einem Gespräch zwischen Sönmez Günan und seinem Team. Da er selbst Weihnachten nicht feiert, machten ihn seine Mitarbeiter darauf aufmerksam, dass der Heilige Abend für viele Menschen ein stiller und oftmals einsamer Tag sein kann. Daraus entwickelte sich die erste Weihnachtsaktion in der Station: ein warmes Essen, weihnachtliche Dekoration und Zeit für den gemeinsamen Austausch. Die positive Resonanz der Gäste war groß und hat Günan dazu bewogen, die Aktion in diesem Jahr fortzuführen.

 

Das Allguth Team stellt Platz, Speisen und Getränke bereit; darüber hinaus freut sich das Team über Unterstützung aus der Nachbarschaft. Im vergangenen Jahr trugen freiwillige Helfer mit musikalischen Beiträgen, Fahrdiensten und kleinen Geschenken zur Atmosphäre bei. Auch in diesem Jahr sind entsprechende Beiträge herzlich willkommen. Geldspenden werden bewusst nicht angenommen. Wer finanziell helfen möchte, wird gebeten, direkt an die Münchner Tafel oder den Münchner Kältebus zu spenden.

„Ein gedeckter Tisch, Zeit für Gespräche in weihnachtlicher Atmosphäre. Mehr braucht es oft nicht, damit aus Einsamkeit ein Miteinander wird“, sagt Sönmez Günan.

 

Ablauf und Teilnahme

Datum: Mittwoch, 24. Dezember 2025
Beginn: 18:00 Uhr
Ort: Allguth Olching, Geiselbullacher Straße 7, 82140 Olching
Plätze: rund 25–30 Personen im Innenbereich
Angebot: mehrgängiges Weihnachtsessen, Getränke; weihnachtlich dekorierter Verweilbereich
Anmeldung: bis Mitte Dezember per E-Mail an allguth-guenan@outlook.de oder telefonisch unter 08142 4407210
Hinweis: Die 24/7-Station bleibt regulär und durchgehend für alle Kunden geöffnet.

 

 

Über Allguth GmbH:

Allguth ist ein Münchner Familienunternehmen mit 30 Stationen in München und Umgebung. Täglich nutzen rund 40.000 Kunden das Angebot von Allguth: Getränke und Treibstoffe zu attraktiven Preisen, qualitativ hochwertige Speisen und Snacks, umweltschonende Autowäschen sowie Produkte des täglichen Lebens.

Pioniergeist und Unternehmertum prägen seit jeher die Allguth DNA. Das Unternehmen investiert in Qualität, Innovation und Digitalisierung und hat dabei stets das optimale Kundenerlebnis im Blick. Zudem versteht sich Allguth als aktiver Mitgestalter der Energie- und Verkehrswende.

Mit dem Bergson Kunstkraftwerk, einem Tochterunternehmen im Münchner Westen, betreibt Allguth den jungen, bereits mehrfach ausgezeichneten Hotspot der Stadt. Das Bergson verbindet Konzerte, Kunst, Food & Drinks, Talks und Events zu einem einzigartigen Kultur- und Erlebnisort.

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8 Antworten zu Presseinformation: Heiligabend in der Allguth Station Olching – Einladung für alleinstehende Senioren – festliches Weihnachtsessen ab 18 Uhr

  1. Alfred Münch sagt:

    Sehr bemerkenswert!!! Sehr menschenfreundlich!!!
    Ob wir das umgekehrt auch mal so erleben können?
    Dass wir unseren Mitbürger mit Migrationshintergrund aus den diversen Glaubensbereichen einfach mit einer höchst mitmenschlichen Geste begegnen?!!
    Statt der ewigen Ängste & Vorurteile und dem schüren eben dieser Ängste & Vorurteile?
    Die „besinnliche“ Zeit wäre der richtigen Rahmen für solche Besinnung statt des Rausposaunens von trennender Gesinnung!!!
    Finde ich!

    • Michael Kircher sagt:

      Vollste Zustimmung

    • Dietmar T. sagt:

      Ich finde die Aktion vor allem deshalb bemerkenswert, da sie einen sehr menschlichen, zugleich völlig unpolitischen Kern hat: Einsamkeit lindern und Gemeinschaft schaffen. Sie lebt davon, dass Menschen zusammenkommen, ohne Unterschiede zu betonen.

      Genau deshalb irritiert mich Ihr Kommentar, Alfred Münch:

      Weder der Beitrag noch die Initiative stellen Religion oder Migration in den Mittelpunkt. Diese Aspekte hier einzuführen, reduziert die handelnde Person auf ihre Herkunft und unterstellt gleichzeitig der Olchinger Bevölkerung pauschal Ängste und Vorurteile bzw. mangelnde Menschlichkeit.

      Besonders Ihr Satz, Alfred Münch
      „Ob wir das umgekehrt auch mal so erleben können? Dass wir unseren Mitbürger mit Migrationshintergrund … mit einer höchst mitmenschlichen Geste begegnen?!!“
      wirft Fragen auf: Wer ist „wir“? Wer ist „ihr“? Und warum sollte „wir“ grundsätzlich nicht menschlich sein?

      Diese Gegenüberstellung findet im Beitrag keinerlei Grundlage und erzeugt selbst jene Pauschalisierungen, die Sie selbst kritisieren möchten.

      Wenn wir über Menschlichkeit sprechen wollen, wäre es sinnvoll, genau diese Labels beiseitezulassen – und eine gute Tat nicht in kulturpolitische Kategorien zu pressen.

      Hier wird Menschlichkeit ganz unaufgeregt gelebt: ohne religiöse, kulturelle oder politische Zuschreibungen und ohne wirtschaftliche Motive. Genau das macht die Aktion wertvoll. Und genau deshalb sollten wir vermeiden, sie in ein Schema aus „Wir“ und „Ihr“ zu zwängen, das weder dem Anlass noch den beteiligten Menschen gerecht wird.

    • Athene sagt:

      Vielen herzlichen Dank an Dietmar T. für diesen beeindruckenden Kommentar. Ich kann ihn zu 100% unterschreiben. Er spricht mir und vielleicht auch vielen anderen aus der Seele.

    • Knud Wilden sagt:

      Sehr geehrter Dietmar T., danke für ihren Beitrag, ich bin ganz bei Ihnen. Eine wunderbare, menschliche und empathische Geste von Herrn Günan die es wahrlich verdient als genau das genommen zu werden – und nicht gleich wieder als Anlass für eine Negativbetrachtung missbraucht zu werden.
      Ihnen, verehrter Herr Günan, einfach nur Danke für diese tolle
      Aktion – durchaus Beispielhaft.

    • Karl Haschke sagt:

      Alfred Münch sagt Dank für eine noble und zutiefst menschliche Geste und formuliert darauf ein „Schön wäre aber, wenn…“. Die gnadenlos vergifteten Antworten zeigen, dass das wohl zu arglos war.

    • Dietmar T. sagt:

      Karl Haschke, Ihre Reaktion könnte die Kommentare von der Sachebene auf eine emotionale Ebene und weg vom Inhalt verschieben. Aus einem sachlichen Kommentar wird plötzlich „vergiftet“. Damit entsteht ein Bild, das mit dem tatsächlichen Inhalt der Antwort wenig zu tun hat.

  2. Dr. Tomas Bauer, Stadtrat in Olching sagt:

    Sehr schöne Initiative! Allen Beteiligten ein schönes Weihnachtsfest!

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