Olchinger Christkindlmarkt 2019

Der stimmungsvolle Christkindlmarkt am Nöscherplatz öffnet an allen Adventswochenenden wieder von freitags bis sonntags seine Pforten. Am Eröffnungsabend, dem 29. November 2019, dürfen sich alle Gäste auf die Darbietungen des Zirkus Wunderbar des Gymnasiums Olching freuen. Mit Leuchtpois und Jonglage bieten die jungen Talente eine ganz besondere Show.

Hier das Programm des 1.&2. Wochenendes, und hier des 3.&4. Wochenendes!

Zu den diesjährigen Highlights gehören natürlich ebenso die Besuche des Nikolauses am 7. und 8. Dezember 2019 jeweils von 16 bis 18 Uhr. Am Sonntag ist außerdem Bürgermeister Andreas Magg mit von der Partie und hilft dem Nikolaus beim Verteilen der Präsente an die Kinder. Aber auch Kasperltheater, Kunstschmied, AmperPerchten und die Adventsgeschichten sorgen für beste Unterhaltung bei den kleinen Besucher*innen.
In 18 liebevoll gestalteten Weihnachtshütten werden Fairtrade-Produkte, Schals und Mützen, Tischdeko, Schmuck und Keramikartikel angeboten. Kulinarische Köstlichkeiten, wie Flammkuchen, Raclette-Käsebrot und hausgemachte Spezialitäten, zählen natürlich
ebenfalls zum Angebot.

Die Tombola des Stadtmarketingvereins hält wieder viele tolle Gewinne bereit und unterstützt mit ihrem Erlös verschiedene soziale Zwecke. Lose sind während der regulären Öffnungszeiten auf dem Christkindlmarkt erhältlich.

Die Stadt Olching und der Stadtmarketing Olching e.V. freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und wünschen eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

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Grüne Olching: Anträge zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Magg,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

im Namen der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stelle ich folgende Anträge zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur:

1. Die Entwässerungsrinne auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg parallel zur St 2345 zwischen Olching und Esting wird mit einem stabilen Gitterrost, der eben eingepasst wird, überbrückt.

Begründung: Das Überfahren der mit groben Pflastersteinen hergestellten Entwässerungsrinne ist für Radfahrer*innen – vergleichbar einem tiefen Schlagloch – höchst unangenehm, bei höherer Geschwindigkeit zudem gefährlich. Der Streckenabschnitt ist Bestandteil des überregionalen Jakobwegs, Ammer- Amper-Radwegs sowie des RadlRing München und wird auch lokal häufig frequentiert.

2. Das Links-Abbiegen von der Fürstenfeldbrucker Straße in die Straße Am Vogelherd wird durch das Anbringen des Zusatzschilds VZ 1022-10 „Radfahrer*innen frei“ erlaubt. In Gegenrichtung ist – trotz ausgewiesener Radroute das Rechts-Abbiegen nach Am Vogelherd untersagt. Auch hier ist das Zusatzschild VZ 1022-10 anzubringen.

Begründung: Wer stadtauswärts mit dem Fahrrad unterwegs ist und der ausgewiesenen Fahrradroute Richtung Emmering – Fürstenfeldbruck nach links folgen möchte, wird gezwungen abzusteigen um mit dem Fahrrad schiebend über die Querungshilfe seinen Weg fortzusetzen. Wer auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße 2345 aus Richtung Esting kommt, muss zunächst die Estinger Straße an der Querungshilfe schiebend und anschließend die Querungshilfe über die Fürstenfeldbrucker Straße zu Fuß queren um der ausgeschilderten Fahrradroute – Ammer-Amper-Radweg, Jakobsweg, RadlRing München – weiter folgen zu können. Diese Behinderung des Radverkehrs ist inakzeptabel und wird durch die beantragte Anbringung des Zusatzschilds VZ 1022-10 aufgehoben.

3. Auf der ausgewiesenen Radroute wird die Einfahrt am Ende der Straße am Vogelherd in den Stummel kurz vor der Einmündung in die Fürstenfeldbrucker Straße durch Zusatzschild VZ 1022-10 unter VZ 267 für Fahrradfahrende erlaubt.

Begründung: Von Emmering kommend ist auf der ausgewiesenen Radroute am Ende der Straße Am Vogelherd/kurz vor der Einmündung in die Fürstenfeldbrucker Straße mit VZ 267 – Verbot der Einfahrt – die Weiterfahrt in den Stummel für alle Fahrzeuge untersagt. Mit Zusatzschild VZ 1022-10 „Radfahrer*innen frei“ wird diese widersinnige Anordnung „Weiterfahrt auf einer ausgewiesenen Radroute verboten“ – auch wenn es sich nur um wenige Meter handelt – für Radfahrende aufgehoben.

4. Auf der Nordseite des S-Bahnhofs Olching werden weitere Radl-Ständer errichtet.

Begründung: Erfreulicherweise fahren viele Bürgerinnen und Bürger aus den nördlich der Bahn gelegenen Wohngebieten, die in den letzten Jahren deutliche gewachsen sind, mit dem Rad zum Bahnhof – finden aber wochentags bereits ab 8.30 Uhr, spätestens ab 9.00 Uhr keine freien Fahrradabstellplätze mehr. Deshalb ist das Angebot an sicheren Radl-Abstellplätzen zu erhöhen.

5. An den beiden S-Bahnhöfen in Esting und Olching werden öffentliche Fahrradpumpen/Service-Stationen errichtet.

Begründung: An den S-Bahnhöfen befinden sich jeweils große Fahrradabstellanlagen, die intensiv genutzt werden. Die Errichtung einer stationären Fahrradpumpe als zusätzliches Serviceangebot unterstützt die Verknüpfung von Fahrrad und ÖPNV indem sie diese attraktiver gestaltet. Dabei kommt das Angebot nicht nur dem Pendlerverkehr zugute, sondern auch Kunden und Arbeitstätigen im Umfeld sowie Fahrradtouristen.

6. Auf der Hauptstraße werden Abstellplätze für Lastenräder/Fahrräder mit Anhänger errichtet.

Begründung: Der Anteil der Lastenräder und Fahrräder mit Anhängern am Radverkehr hat bereits deutlich zugelegt. Dennoch gibt es in Olchings Zentrum keine Abstellplätze für Fahrräder mit Anhänger/Lastenräder. Wer seine Einkäufe mit dem Lastenrad erledigt oder seine Kinder im Fahrradanhänger transportiert trägt zur Verringerung des PKW-Verkehrs bei und benötigt keinen PKW-Parkplatz. Mit einer Umwandlung von 1, besser 2 PKW-Parkplätzen ließen leicht und zu geringen Kosten mehrere Abstellplätze für Lastenräder und Radgespanne anbieten.

7. Die Deckschicht der August-Exter-Straße wird erneuert/saniert.

Begründung: Über die August-Exter-Straße verläuft die stark frequentierte           Radwegeverbindung zwischen Olching und Gröbenzell (und Puchheim). Sie weist fast auf ihrer gesamten Länge bis zur Abzweigung zum Kleinen Olchinger See und auf der gesamten Breite (größtenteils tiefe) Längsrillen auf. Diese sind insbesondere bei Laub- und Schneebedeckung sowie Nässe für Fahrradfahrende äußerst verhängnisvoll – zumal im Herbst und Winter aufgrund früh einsetzender Dunkelheit und fehlender Straßenbeleuchtung die Sicht eingeschränkt ist. Aber auch bei trockener Witterung ist dieser Zustand eine Zumutung für Radfahrende.

 

Die beantragten Maßnahmen sind sicherheitsrelevant – Anträge 1) und 7) – beheben Behinderungen des Radverkehrs – Anträge 1), 2), 3) und 5) – und/oder erhöhen die Attraktivität des Fahrradverkehrs.

Mit Ausnahme der Anträge 4) und 7) sind die Maßnahmen mit geringem finanziellem Aufwand umzusetzen. Für die beiden Maßnahmen 4) und 7) sind im Haushalt für 2020 ausreichend Finanzmittel einzustellen.

Mit freundlichen Grüßen,

Ingrid Jaschke

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Sitzung des Stadtrates am 7.11.2019

Agenda StR am 7.11.2019

Agenda StR am 7.11.2019

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Sitzung des Hauptausschusses des Stadtrates Olching am 05.11.2019

Agenda Hauptausschuss 5.11.19

Agenda Hauptausschuss 5.11.19

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Olchinger Kids 3-6: Ohren gespitzt!

Am Dienstag, den 19. November 2019, zwischen 15:15 Uhr und ca. 16:15 Uhr sind alle Kinder zwischen 3 und 6 Jahren zu einer weiteren Ausgabe von „Olchinger Kids: Ohren gespitzt!“ sehr herzlich in den Lesesaal der Bücherei Olching (Schwojerstr. 31) eingeladen. Angela Jagoda liest aus „Das Traumfresserchen“ von Michael Ende und Annegert Fuchshuber. Anschließend wird gemeinsam gebastelt.

Der Eintritt für die Veranstaltungen ist frei. Unbedingt erforderlich ist jedoch eine Anmeldung (nur mit Büchereiausweis), da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist.

Anmeldungen bitte ab Dienstag, den 5. November 2019, bei der Stadtbücherei Olching, Schwojerstraße 31 (Telefon: 08142/18776; Mail: buecherei@olching.de).

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Kreativ-Graffiti-Workshop ohne Polizei

Das Jugendzentrum (JUZ) der Stadt Olching veranstaltet am Mittwoch, den 6. November 2019, ab 13 Uhr vor und in Kooperation mit der Amperschule eine große Aktion für Jugendliche, die sich im Graffiti sprayen üben möchten. Die Jugendlichen werden im Umgang mit den Spraydosen geschult und können erste Erfahrungen auf einer großen schwarzen Folie sammeln. Ziel ist es, einige junge Talente für den „Kreativ-Graffiti-Workshop“ im JUZ zu gewinnen.

Jugendliche und Zuschauer sind herzlich willkommen!

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Veranstaltung „Gegen Rechtsextremismus“ der Olchinger Grünen

(von links nach rechts): Heide Kuckelkorn, Sprecherin OV Olching – Michael Maier, Bürgermeisterkandidat, Sprecher OV Olching – Cemal Bozoglu, MdL – Ingrid Jaschke, Kreis- und Stadträtin – Christiane Tupak-Yupanqui, Beisitzerin OV Olching

Gut 40 Interessierte besuchten vor Kurzem die Veranstaltung „Gegen Rechtsextremismus“ zu der die Olchinger GRÜNEN als Referenten Cemal Bozoglu, Sprecher für Strategien gegen Rechtsextremismus der GRÜNEN Landtagsfraktion, eingeladen hatten.

In seinem Vortrag berichtete Bozoglu über die aktuelle Lage und Entwicklungen der rechtsextremen Szene. Im vergangenen Jahr waren in Bayern statistisch gesehen täglich fünf Straftaten rechtsextremistisch motiviert. Fremdenfeindliche Kriminalität hat sich bei uns in den letzten Jahren auf einem viel zu hohen Niveau eingependelt. Zwar waren 2018 rechtsextremistische motivierte Straftaten leicht rückläufig, Straftaten der sogenannten Hasskriminalität nahmen jedoch zu und die Zahl der antisemitisch motivierten Straf- und Gewalttaten ist auf dem höchsten Stand seit Jahren. Auch Flüchtlinge, Asylhelfer*innen und Flüchtlingsunterkünfte sind Ziel rechten Hasses. Nach Angaben des Verfassungsschutzes liegt das Potenzial des gewaltbereiten Rechtsextremismus in Bayern bei etwa 1.200 Personen.
Die rechte Szene ist im Wandel, agiert zunehmend vernetzt und radikal und sucht Anschluss in der Mitte der Gesellschaft: Rechtsextremisten trauen sich, erst recht nach dem Einzug der AfD in die Parlamente, immer mehr in die Öffentlichkeit. Sie gehen in bayerischen Städten auf Streife, um vermeintlich für Sicherheit zu sorgen, die der Freistaat angeblich nicht garantieren kann. Die Zahl der Streifengänge von Rechtsradikalen hat sich im vergangenen Jahr auf 28 behördenbekannte Fälle verdoppelt. Mitglieder der Identitären Bewegung Bayern haben Verbindungen zu Mitgliedern der AfD und ihrer Jugendorganisation. Und es gab im letzten Jahr wieder deutlich mehr Neonazi-Konzerte in Bayern als noch 2017.
Die zunehmend aktivere rechte Szene in Bayern, die tägliche Hetze und der Hass gegen Geflüchtete, VertreterInnen des Islams, Menschen jüdischen Glaubens und gegenüber Politikerinnen und Politikern sowie auch die Ausbreitung des Rechtspopulismus zeigen, dass wir in unserer Gesellschaft ein massives Problem mitmenschenfeindlichen Ideologien haben. Ein gesellschaftliches Klima von Abwertung, Diskriminierung und Hass bildet den Nährboden für die aktuelle Welle rechtsextremerund rassistischer Gewalt.
Unsere Demokratie ist nicht erst dann gefährdet, wenn Gewalttaten von Neonazis begangen werden. Auch rechte Einstellungen der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ bedrohen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung, verschaffen dem Rechtspopulismus Auftrieb und begünstigen rechte Gewalt.„Das wirkungsvollste Mittel gegen Rechtsextremismus ist eine starke, demokratische Zivilgesellschaft“, so Cemal Bozoglu. Neben einer Neuausrichtung der präventiven Maßnahmen sind unter anderem Maßnahmen, wie die Erhöhung des Ermittlungs- und Fahndungsdruck auf die rechte Szene – um damit die bereits begangenen Taten schneller aufzuklären und potenzielle Nachahmer abzuschrecken, ein entschiedenes Vorgehen gegen Hetze und Gewaltandrohung – insbesondere in den sozialen Medien oder die Verhinderung von Bürgerwehren und konsequentes Vorgehen gegen aufkeimende Rufe nach bürgerlicher Selbstjustiz.
Nach einer engagiert, teils auch kontrovers geführten Diskussion hob Kreis- und Stadträtin Ingrid Jaschke die positive Einstellung Bozoglu’s als ermutigend hervor, derzufolge es in unserem Land gelingen wird, den rechtsradikalen Strömungen wirkungsvoll entgegenzutreten.
Ingrid Jaschke Olching, 28.10.2019
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Agenda 21 Tag in Olching im KOM

„Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“ (nach Goethe). Unter diesem Motto findet der Agenda 21 – Tag 2019 am 10. November 2019 in Olching im KOM von 10.00-17.00 Uhr bei freiem Eintritt statt.

Die Agenda 21 Olching und ihre Gastaussteller möchten den Besuchern von einzelnen Projekten und von der Arbeit in den Arbeitskreisen berichten. Dort findet man viele Ideen, die auch für den persönlichen Bereich und Lebensstil interessant sind.Eines von mehreren Highlights ist die Sonderausstellung „Solartechnik – Architektur und Solarenergie“ der Solarinitiative Bayern. Sehenswert ist auch der zweite Film von Al Gore „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft“.

Im Parcours „praktische Rollstuhlerfahrung“ können Menschen ohne Behinderung erstaunliche Erfahrungen sammeln. Traditionell werden beim Agenda 21 – Tag Olchinger Betriebe für nachhaltige Betriebsführung vom Ersten Bürgermeister ausgezeichnet. Direkt daran schließt sich ein Vortrag mit Interviews an, eine Aktion des neuen Stadtmarketingvereins Olching.

Laut Professor Harald Lesch sind Klimawandel, Umweltverschmutzung, Ressourcenplünderung und weitere Probleme kein Wissensproblem, sondern ein Machen-Problem. Nachhaltigen Lebensstil und Konsum ständig zu optimieren ist „Everyday for future“ vor Ort.

Peter Wehrle
Agenda 21 Olching

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Kindergarten St. Elisabeth wählt Elternbeirat

Die starke Truppe besteht aus(hinten von links nach rechts):Simone Rummer, Kathrin Görke, Claudia Loipführer (2. Vorsitzende)(mitte): Birgit Friedl, Vanessa Schäufele, Jessica Aweis, Susanne Höger(vorne):Matthias Reiser, Anke Bader (1. Vorsitzende), Sabrina Eisenstecken, Susan Winter

Beim ersten Elternabend des neuen Kindergartenjahres wählten die Eltern des Kindergarten St. Elisabeth in Esting aus ihrer Mitte den ehrenamtlichen Elternbeirat.

Einige Mitglieder sind zum wiederholten Male dabei und bringen bereits Erfahrung mit, andere zum ersten Mal und sind schon gespannt auf die neue Aufgabe. Bei der ersten Sitzung waren sich jedoch alle einig: es wird ein interessantes und abwechslungsreiches Kindergartenjahr! Als erste Aktion steht die Organisation des St. Martinsfest an, danach folgen unter anderem der bereits legendäre Stopselball und für den Sommer ist ein großes Fest mit Open-Air-Konzert geplant.

 

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Fraktionswechsel im Olchinger Stadtrat. Stellungnahme der Stadträtin Ruth Busl

Ruth Busl

Ruth Busl

Sehr geehrte Vertreter*innen der Presse!

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, die Fraktion der Freien Wähler (FW) zu verlassen. Als parteiloses Mitglied werde ich weiter im Olchinger Stadtrat erhalten bleiben und der Fraktion der SPD beitreten. Mir ist sehr wohl bewusst, dass ich vor fünf Jahren mit einem FW-Ticket zur Kommunalwahl in Olching angetreten bin und von den Mitbürgerinnen und Mitbürgern gewählt wurde, die Interessen der Freien Wähler im Stadtrat zu vertreten.

Ich habe mir diesen Schritt sehr gut und lange überlegt, vor allem auch im Hinblick auf das Prinzip der Parteiendemokratie. Als Stadträtin aber habe ich ein freies Mandat und bin in erster Linie meinem Gewissen verpflichtet. Deshalb werde ich mein Mandat auch nicht zurückgeben und bis zum Ende der Legislatur im April 2020 fortführen.

Ich bin an einem Wendepunkt angekommen. Die jüngste Diskussion im Stadtrat über eine alternative Silvestershow nach dem Motto „gemeinsam Stadt, gemeinsam gegen Böller“ haben mir die inhaltlichen Differenzen noch einmal deutlich vor Augen geführt. Es war nicht das erste Mal, dass ich aus Überzeugung und nach bestem Wissen und Gewissen anders abgestimmt habe als meine bisherigen Fraktionskolleg*innen. Ich beobachte eine Entwicklung, die sich nicht mehr mit meinen Werten und meiner Grundhaltung deckt. Letztlich war es die Summe vieler einzelner Entwicklungen, die zu meinem Entschluss geführt haben.

Der Schritt zur SPD kommt meiner kommunalpolitischen Meinung am nächsten und so werde ich unseren amtierenden Bürgermeister Andreas Magg in seinem Wahlkampf unterstützen. Er ist für mich die beste Wahl für Olching. Deshalb werde ich auch für den nächsten Stadtrat auf der SPD-Liste kandidieren. Es ist mir wichtig, weiterhin eine beständige gute und sozial ausgerichtete Politik für Olching zu gestalten – und da sehe ich die größte Übereinstimmung mit der SPD.

Meine bisherigen Fraktionskolleg*innen, den Bürgermeister, die Verwaltung sowie Wegbegleiter*innen in Olching habe ich am Montagabend über meine Entscheidung informiert. Der Wechsel wird in der nächsten Stadtratssitzung am 07. November 2019 offiziell vollzogen werden.

Ruth Busl, Olching, den 22. Oktober 2019

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Olching zeigt sich als Fairtrade-Stadt

Agenda 21
Fair Trade

Beim Marktsonntag am 20. Oktober stand der Fairtrade-Stand unter dem Motto „Stadt Olching zeigt Flagge“. Zum Zeichen der Selbstverpflichtung der Stadt Olching zu fairem Handel wurden als Neuheit fair gehandelter Kaffee und fair gehandelte Schokolade mit einem Bild von St. Peter und Paul der Olchinger Künstlerin Mariele Berngeher zum Verkauf angeboten.

Wozu hat der Stadtrat schon 2016 mit 30:0 Stimmen beschlossen, sich an der Aktion „Fairtrade-Towns“ zu beteiligen und sich wiederholt alle zwei Jahre zertifizieren zu lassen? Ziel von Fairtrade ist es, einen bedeutenden Entwicklungsbeitrag zu leisten und das Leben der an der Produktion beteiligten Menschen und Familien in den Anbauländern zu verbessern.

Es geht um verbesserte Einkommenssituation und mehr finanzielle Stabilität für Kleinbauernfamilien, um Selbstbestimmung und Verantwortungsübernahme durch Stärkung der Organisation, um geregelte Arbeitsbedingungen und verbesserten Gesundheitsschutz auf Plantagen und um Schutz der natürlichen Ressourcen und Förderung der Bio-Landwirtschaft. Für diese Ziele leistet die Stadt gemeinsam mit ihren Bürger*innen in vielen Einzelaktionen und durch ihr Vorbild ihren Beitrag. Beim Marktsonntag haben Bürgermeister Andreas Magg und Frau Sonja Weyland von der Wirtschaftsförderung Fairtrade-Waren am Stand verkauft. Bei der Stadt werden zunehmend fair gehandelte Produkte beschafft und verwendet.

Klimawandel und Globalisierung haben längst auch unsere Wirtschaft erreicht. Dass Bauern von ihrer Arbeit immer schlechter leben können, ist kein Phänomen mehr, das allein die Südhalbkugel betrifft. Auch unsere Bauern kämpfen oft um ihre Existenz. Das „Forum Fairer Handel“ fordert seit Jahren fairen Handel weltweit und die Agenda 21 Olching hat mit Plakaten am Stand auf die Notwendigkeit eines optimierten Weltwirtschaftssystems und auf Handlungsbedarf zugunsten einer kleinteiligen Landwirtschaft statt ausufernder Agrarindustrie hingewiesen.

Das funktioniert nur, wenn die Bürger*innen durch ihr Konsum- und Kaufverhalten die wirtschaftliche Grundlage sicherstellen. Das ist dann „Everyday for future“.

Agenda 21  Arbeitskreis Fairer Handel und Konsum

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GEBO Umfrage: Eltern wünschen sich mehrheitlich eine Verbesserung der Ganztagsbetreuung in Olchings Grundschulen

Ausschnitt aus der Umfrage

Direkt zum Ergebnis: hier klicken

94,8% der Kinder, die in einem Kindergarten oder in einer Krippe eingeschrieben sind, sollen nach Wunsch der Eltern auch in der Schule eine Ganztagsbetreuung erhalten. Das hat eine Umfrage ergeben, die der Gesamtelternbeirat Olching (GEBO) im Sommer 2019 in den Kindergärten und Kinderkrippen durchgeführt hat. Mit einer Beteiligung von knapp 36% aller Eltern (469 Kinder) kann die Umfrage als repräsentativ angesehen werden.

Deutlich wurde bei der Umfrage auch, dass den Eltern eine Betreuung 5 Tage die Woche (67%) sowie eine Ferienbetreuung (83,4%) wichtig ist. Bei der Frage der Betreuungsart haben sich die Eltern mehrheitlich für die offene Ganztagesschule ausgesprochen. An Platz zwei und drei Mittagsbetreuung und Hort

Derzeit wird an drei Grundschulen im Stadtgebiet Olching die Mittagsbetreuung und der Hort angeboten, kann aber derzeit nicht bis einschließlich 4ter Klasse in den Grundschulen garantiert werden. Viele Eltern wenden sich daher an GEBO und die Stadt, die ihre berufliche und damit finanzielle Existenz gefährdet sehen, wenn ein Elternteil ihren oder seinen Beruf zugunsten der Betreuung der Kinder zuhause aufgeben muss. Dies zeigt sich auch im großen Anliegen der Eltern, die sich ebenfalls eine Unterstützung in der Ferienzeit für Ihre Schützlinge wünschen. „14 Wochen Urlaub – so viel ist zusammengenommen die Ferienzeit in Bayern – können beide Elternteile mit einem Regelurlaubsanspruch von 6 Wochen pro Elternteil nicht abdecken“ wird von den Eltern hierbei angeführt.

Für das Schuljahr 2020/21 plant die Stadt Olching die Eröffnung des Neubaus der Grundschule Graßlfing, in der eine Ganztagsbetreuung – wahrscheinlich in offener Form – geplant ist. Allerdings hinkt die Planung bei den anderen Grundschulen in den Stadtteilen Esting und Olching hinterher bzw. wurde noch nicht aufgenommen, da sich die Stadt Lehren und Erfahrungen aus der geplanten Grundschule in Graßlfing erhofft. Dies wiederum verschärft die Situation der Eltern und letztendlich auch für die Stadt, sollte der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder im Jahr 2025 durch das Land Bayern wirklich kommen.

Der GEBO fordert daher die Stadt dringend auf, umgehend mit den Planungen und Umbauten der weiteren Grundschulen zu beginnen und der sich zuspitzenden Nachfragesituation nach Ganztagsbetreuung zu begegnen.

Direkt zum Ergebnis: hier klicken

Über den GEBO – Gesamtelternbeirat Olching

Der Verein Gesamtelternbeirat Olching (kurz GEBO) ist die Interessenvertretung der Elternbeiräte im Stadtgebiet Olching. Ihm gehören 24 Einrichtungen – vertreten durch die Elternvertreter aus Krippe bis Gymnasium – an.
Ziel ist es, einen dauerhaften Dialog der Elternschaft mit der Stadt Olching zu implementieren und gemeinsam mit der Stadt auf die Herausforderungen am Bildungsstandort Olching zu reagieren und die Betreuungssituation nachhaltig zu verbessern.

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Bürgermeister will Betreuungsgarantie für Grundschüler

Auf der Bürgerversammlung in Graßlfing hatten einige Eltern mehr Planungssicherheit bei der Mittagsbetreuung gefordert. Bürgermeister Andreas Magg wird daher dem Stadtrat eine Mittagsbetreuungsplatzgarantie für die Kinder in den städtischen Grundschulen vorschlagen.

Bereits heute können alle Kinder von der ersten bis einschließlich der dritten Klasse einen Platz bekommen. Nun sollen die Engpässe im Bereich der vierten Klassen für das kommende Schuljahr vollständig beseitigt werden. „Ich möchte für die Eltern eine verbindliche und planbare Betreuungssituation auch in der vierten Klasse sowie in den Ferienzeiten schaffen“, begründet der Bürgermeister seinen Vorstoß. Damit können Unsicherheiten über eine Betreuungsplatzverfügbarkeit frühzeitig und dauerhaft ausgeräumt werden, so Magg.

Der bereits ins Leben gerufenen Runde Tisch aus Vertretern der Elternschaft, der Schule, dem Träger und der Stadt soll nun die genaue Ausgestaltung der Platzgarantie ausarbeiten. Dieser gemeinsame Vorschlag wird dann dem Stadtrat zum Beschluss vorgelegt.

Für die Grundschule Graßlfing sind durch die im Bau befindliche Schule mit Ganztagszweig (offene Ganztagsschule) die Weichen bereits gestellt. Eine Zwischenlösung für das kommende Schuljahr muss jedoch noch gefunden werden. An den anderen beiden Schulen ist die bestehende Mittagsbetreuung noch auszubauen bis auch hier mittelfristig ein Ganztagszweig (OGS) angeboten werden kann.

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Olchinger Kids 3-6: Ohren gespitzt!

Am Donnerstag, den 7. November 2019, zwischen 15:15 Uhr und ca. 16:15 Uhr sind alle Kinder zwischen 3 und 6 Jahren zu einer weiteren Ausgabe von „Olchinger Kids: Ohren gespitzt!“ sehr herzlich in den Lesesaal der Bücherei Olching (Schwojerstr. 31) eingeladen.

Andrea Alert liest aus „Herr Hase und der ungebetene Gast“ von Steve Smallman und Tim Warnes sowie aus „Milli, Rudi und der Schatzfindefisch“ von Angelika Glitz und Annette Swoboda. Anschließend wird gemeinsam gebastelt.

Der Eintritt für die Veranstaltungen ist frei. Unbedingt erforderlich ist jedoch eine Anmeldung (nur mit Büchereiausweis), da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist. Anmeldungen bitte ab Donnerstag, den 24. Oktober 2019, bei der Stadtbücherei Olching, Schwojerstraße 31 (Telefon: 08142/18776; Mail: buecherei@olching.de).

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CSU Olching fordert ein Unterhaltsmanagement der Olchinger Straßen

Bürgermeisterkandidat Maximilian Gigl, Verkehrsreferent Hans Bieniek und Bauingenieur Werner Zacher begutachten die Kreuzung Daxer- Feursstraße. Sie kritisieren, dass hier unfachmännisch gearbeitet wurde, was zu Frostaufbrüchen führen wird. Zudem sei unverständlich, dass diese Bauarbeiten von der Stadt, in diesem Zustand, überhaupt abgenommen wurden.

In einem Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Klartext referierten der Bauingenieur Werner Zacher und der Verkehrsreferent Hans Bieniek über den Zustand der Olchinger Straßen. Zacher zeigte an Hand von wissenschaftlichen Erhebungen, dass die Lebenszeit von Straßen bis zu zehn Jahre verlängert werden kann. Erforderlich ist dafür ein strategisches Unterhaltsmanagement.

“Wir wissen überhaupt nicht, in welchem Zustand sich die Straßen in Olching befinden. Die einzige Information bekommen wir über schlechte Straßen, wenn sich Bürger bei uns darüber beschweren”, so der Bürgermeisterkandidat Maximilian Gigl.

Die CSU-Fraktion stellte darum einen Antrag im Stadtrat.

Olching soll ein Straßenunterhaltsmanagement bekommen. Dazu müssen die Straßen mit Messsystemen abgefahren werden. Erfasst werden dabei vor allem Schlaglöcher, Spurrillen, Absenkungen und Risse im Asphalt. Aus diesen Daten kann dann systematisch ein Plan erarbeitet werden wo und wann gezielte Unterhaltsmaßnahmen durchgeführt werden müssen. Der Verkehrsreferent Hans Bieniek meinte dazu: ”Dieses System verhindert nicht nur Schlaglöcher. Die Werterhaltung unserer Straßen führt auch dazu, dass wir Steuergelder sparen.”

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Münchner Ferienpass auch für Olchinger Kinder und Jugendliche

Es ist wieder soweit: Der neue Münchner Ferienpasses 2019/2020 ist erhältlich. Mit ihm können alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis einschließlich 17 Jahren viele ermäßigte oder kostenfreie Ferienangebote in München nutzen. Der Ferienpass gilt von den Herbstferien 2019 bis zum Ende der Sommerferien 2020. Jede Menge unterhaltsame, kreative, handwerkliche, musikalische oder sportliche Aktivitäten für Kinder und Jugendliche stehen auf dem Programm.

Angefangen von Kochkursen über Computerkurse, Skate-und Graffitikurse, Mal-, Bastel-und Töpferkurse bis hin zu speziellen Führungen. Ferienpassinhaber dürfen außerdem alle Münchner Sommerbäder und 5 x im Jahr die Hallenbäder (M-Bäder) sowie 1 x in den Weihnachtsferien die Eislaufbahn des Prinzregentenstadions kostenlos besuchen. Und alle bis einschließlich 14 Jahre fahren in den gesamten Sommerferien kostenfrei mit dem MVV im Gesamtnetz.

Der Münchener Ferienpass kann bequem online bestellt oder im Olchinger Jugendzentrum in der Max-Reger-Straße 6 erworben werden. Das JUZ hat montags bis donnerstags von 14:00 –20:00 Uhr und freitags von 15:00 –21:00 Uhr geöffnet. Zum Kauf des Ferienpasses wird ein altersgemäßes Foto (Passfoto) des Kindes benötigt. Die Kosten belaufen sich auf 14 Euro für 6-14-Jährige (inklusive MVV-Nutzung in den Sommerferien).

Jugendliche von 15 bis 17 Jahre bezahlen für den Pass 10 Euro (ohne MVV-Nutzung).Alle Infos zu den Programmen und zum Münchner Ferienpass gibt es unter www.muenchen.de/ferienpass

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Stefan Eibl Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler Olching „Anpacken für Olching“

Mit dem Unternehmer Stefan Eibl nominierten die Freien Wähler Olching einen eigenen Bürgermeisterkandidaten.

Auf einstimmigen Vorschlag des Vorstands und ohne weitere Gegenvorschläge erhielt Stefan Eibl bis auf eine Gegenstimme und eine Enthaltung alle Stimmen der anwesenden Mitglieder und Anhänger der Freien Wähler Olching (FWO).

Unter dem Motto „Anpacken für Olching“ stellte Stefan Eibl in seiner Vorstellungsrede seine Schwerpunkte vor allem in den Bereichen Bildung, Vernetzung der Generationen, ehrenamtliches Engagement, Energie und Verkehr. In seiner Rede betonte der 43-jährige Politikwissenschaftler, der selbst eine siebenjährige Tochter hat und mit seiner Familie in Neu-Esting wohnt, dass für ihn schon seit seiner Jugend „Anpacken“ Ehrensache ist: Erfahrungen konnte er in verschiedenen Organisationen und Vereinen sammeln – zum Beispiel in der Evangelischen Jugend, bei der Betreuung internationaler Austauschprogramme und bei der Umsetzung verschiedener Umweltprojekte. In Olching ist der beruflich selbstständige Unternehmer seit Jahren in der Elternbeiratsarbeit und im Vorstand des Ringspielplatzes tätig.

Stefan Eibl ist überzeugt, dass Teamarbeit, Transparenz und sachorienterte Entscheidungsfindung die Grundlagen für eine erfolgreiche und mutige Stadtpolitik sind.

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Antrag der CSU Fraktion zur Beschaffung von Geschwindigkeitsanzeigen

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

wir beantragen, der Stadtrat möge beschließen: An allen Straßen in unmittelbarer Umgebung zu Kindertagesstätten und Schulen sowie an den Ortseingängen(z. B. Münchner Straße von Gröbenzell kommend) sind Geschwindigkeitsanzeigetafeln zu errichten.An allen Ortseingängen sie die Geschwindigkeitsanzeigetafeln dauerhaft zu installieren. Für die Bereiche rund um Kindertagesstätten und Schulen hat die Verwaltung ein Konzept zu entwickeln, dass es ermöglicht ortsveränderliche Anzeigetafeln vor jeder Einrichtung mindestens in einem 2-Monats-Rhythmus (einen Monat vor Ort, einen Monat an anderer Stelle) einzusetzen. Die dafür erforderliche Anzahl an Geräten ist zu ermitteln und umgehend zu beschaffen. Über das Modell der Anzeigetafel befindet der zuständige Ausschuss, dafür wird die Verwaltung beauftragt eine Vorlage hinsichtlich der zur Zeit auf dem Markt angebotenen Geschwindigkeitsanzeigetafeln (Smiley, Geschwindigkeitsanzeige etc.) sowie Geschwindigkeitsanzeigetafeln mit freiprogrammierbaren LED Texten und Grafiken (Vorsicht Kinder, zu schnell, Fuß vom Gas etc.) mit Preisangaben auszuarbeiten. Die dafür notwendigen Haushaltsmittel sind aus den Mitteln für die in diesem Jahr geplanten Sanierungsmaßnahmen der städtischen Wohnungen, die laut Aussage des Bauamts im Jahr 2019 nicht mehr benötigt werden,bereitzustellen.

Begründung: Immer wieder ist eine erhöhte Geschwindigkeit in den Bereichen rund um Kindertagesstätten und Schulen festzustellen. Die sich derzeit im Einsatz befindlichen Messeinrichtungen bzw. Geschwindigkeitsanzeigen können nur an wenigen ausgewählten Stellen zum Einsatz kommen, da nicht ausreichend Geräte vorhanden sind. Geschwindigkeitskontrollen von Polizei und kommunaler Verkehrsüberwachung sind an vielen Stellen aus rechtlichen Gründen nicht möglich bzw. schwer durchsetzbar, außerdem steht zuwenig Personal zur Verfügung. Die Erfahrung zeigt aber, dass der Einsatz von Geschwindigkeitsanzeigen bzw. Anzeigen, die den Fahrzeugführern mitteilen, ob diese zu schnell fahren oder sich im erlaubten Bereich befinden (sog. „Smiley-Anzeigen“), zu einer Geschwindigkeitsüberprüfung seitens der Fahrzeugführer und ggf. zu einer Reduktion der Geschwindigkeitführen. Als ein gutes Beispiel sei hier die Anzeige an der Feursstraße vom Gut Graßlfingkommend in Richtung Georgenstraße genannt. Um insbesondere in den Bereichen von Kindertagesstätten und Schulen, bei denen die Kinder einer besonders erhöhten Gefahr durch eine erhöhte Geschwindigkeit ausgesetzt sind, auf den Effekt dieser Anzeigen zu setzen, ist aus unserer Sicht das regelmäßige Aufstellen in den Straßen in unmittelbarer Umgebung zu Kindertagesstätten und Schulen sinnvoll und dringend erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

Maximilian Gigl         Hans Bieniek

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Wie ist das – mit den Kartoffeln?

Die Vorschulkinder des Kindergartens St. Elisabeth waren bei Familie Hartl in Esting aufs Kartoffelfeld eingeladen. Kartoffeln, Erde, Wetter, Klaubmaschine – und dann noch eine feine Kost.

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Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag, den 24. Oktober 2019, um 18:30 Uhr

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