T-Shirts für den Gospelchor in Yaloya, Kongo

Pfarrer Josef Steindlmüller, der Vorsitzender der Kolpingfamilie Olching Maximilian Gigl und die Zweite Bürgermeisterin Maria Hartl bekunden ihre Solidarität mit den Frauen von Yaloya im Kongo.

Pfarrer Josef Aicher ist stolz auf seinen Gospelchor in Yaloya. Bei seinem letzten Besuch teilte er mit, dass der Chor gerne ein einheitliches Dress hätte. Darauf meldete sich eine anonyme Spenderin bei der zweiten Bürgermeisterin Maria Hartl. Die organisierte dann zusammen mit der Kolpingfamilie alles, dass die Frauen aus Yaloya zu ihren Shirts und Schürzen kommen. Hartl will damit vor allem die Arbeit der Frauen in Yaloya würdigen. Sie arbeiteten ehrenamtlich für die neuen Krankenstation im kongolesischen Jungle. Sie kochten für die Bauarbeiter. Die Steine für das Fundament wuschen sie mit ihren Händen. Damit der gerodete Bauplatz nicht vom Unkraut überwuchert wird säten sie dort für den Übergang Feldfrüchte an. Zudem zupften sie ungebetene Pflanzen sofort aus.

Es wurden die Stoffe für die Schürzen in Kinshasa gekauft. Die Frauen des Chores nähen sie selbst. Die Shirts wurden in einem Laden in der kongolesischen Hauptstadt gekauft und bedruckt. Leider wird es mindestens drei Monate dauern, bis alles nach Yaloya im Jungle ankommt. Der Vorsitzende der Kolpingfamilie Olching Maximilian Gigl freut sich schon darauf, wenn eine CD mit Liedern, wie versprochen, in Olching ankommt. Dies kann aber noch dauern.

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Ein Kommentar zu T-Shirts für den Gospelchor in Yaloya, Kongo

  1. Friedhelm L. sagt:

    Hoffentlich kommt die CD mit Liedern bald, wäre ein gutes Weihnachtsgeschenk für unsere Freunde. Danke für die Mühe Herr Gigl.

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