Kommentar von Alfred Münch zum Beitrag „Projekt Großer Berg – Olching der Genossenschaft Wohngut“ von Dr.T. Bauer

Nur weil Dr. Bauer eine Wirtschaftlichkeitsrechnung nicht versteht, die CSU-Fraktion ihm kritiklos und ohne Überprüfung folgt, stimmen seine Behauptungen, Unterstellungen und Beschimpfungen, gerichtet an die WohnGut-Vorstände, deren Aufsichtsräte mit namentlicher Unterstellung der persönlichen Bereicherung und gegen mich noch lange nicht.
Dr. B. hat ein gutes und wohnungspolitisch sinnvolles Olchinger Projekt totgeritten.
Dr. B. hat das jahrelange ehrenamtliche Engagement der WohnGut-Aktiven mit seinen unhaltbaren Unterstellungen geschmäht.
Dr. B. Er hat persönliche Bereicherungsabsichten unterstellt, wo diese weder strukturell noch rechnerisch möglich wären,.
Dr. B. hat dies mit Familienmitglieder von mir verknüpft und meine politische Unterstützung des WohnGut-Projektes mit der Unterstellung von familiären Bereicherungsabsichten verleumdet.
Dies mehrfach ggü. Stadträten und Bürgermeister, lt. heutigem Tagblatt auch in einem Pressegespräch.
Es wird Zeit, dass ihm in seiner offenbar sich täglich selbst verstärkenden Rechthaberei mal jemand aus dem eigenen politischen Stall rät, einzuhalten und zu prüfen, ob er sachlich, politisch und auch persönlich noch richtig liegt.
Seine veröffentlichte Erklärung jedenfalls zeigt mir, dass er i.S. Finanzierungs- und Ergebnisrechnungen von Unternehmen, hier der WohnGut, absolut nichts begriffen hat.
Gerne lege ich das, und die Gegenargumente zu seinen urpersönlichen Diffamierungsversuchen, der Öffentlichkeit in einer direkten Konfrontation dar, wenn sich dieser Besserwisser Dr. B. dazu aufraffen kann.
Terminabsprache kann unmittelbar erfolgen.
Meine persönliche und politische Integrität und die Integrität meiner
Familienmitglieder jedenfalls rührt dieser Dr.B. nicht ungestraft an.
Seine politischen Amokläufe mögen die Olchinger Bürger selbst beurteilen.

Beitrag „Projekt Großer Berg – Olching der Genossenschaft Wohngut“ von Dr.T. Bauer

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2 Kommentare zu Kommentar von Alfred Münch zum Beitrag „Projekt Großer Berg – Olching der Genossenschaft Wohngut“ von Dr.T. Bauer

  1. Tom Quark sagt:

    Wenn man so ein Projekt „totreiten“ kann – wie sinnvoll war es dann? Ist an den „Behauptungen“ nichts dran? Warum scheitert es dann?

    • Alfred Münch sagt:

      An den Behauptungen des Dr. B. ist nichts, absolut nichts belegbares dran! In einer Genossenschaft kann sich strukturell niemand bereichern, wenn die ordnungsgemäß geführt wird. Die vorgelegten Berechnungen sind jedem sachkundigen nachvollziehbar. Jeder Vorwurf eines versuchten Subventionsbetruges ist böswillig und kriminalisiert Menschen, die nicht den Ansatz dessen vor hatten.
      Richtig ist nur, dass mein Sohn Mitglied der WohnGut ist, diesen famosen Dr.B. zu einer Entschuldigung wegen des Vorwurfs aufgefordert hat, einer der „maßgeblichen Profiteure“ (des versuchten Subventionsbetruges?) zu sein, und dem dieser Dr. B. dann antwortete, er habe doch nicht ihn, sondern mich kritisiert. Er hätte nicht gewusst und ich hätte bei einem Diskussionsbeitrag im Stadtrat nicht gesagt, dass mein Sohn dort Aufsichtsrat sei. Jeder konnte das auf dem Briefkopf der WohnGut sowie auf deren Website lessen! Dieser Dr. B. nicht, oder nur scheinhilig???

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